Gund-Höfe: einen Flut-oder Wassergraben von den g
Beleg
Standard-Flurname
Gund-Höfe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1608
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, A 1, Mönchbruch.
Deutungen
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Gund
Nhd. Gunt, Gunte, Gunten ‚Höhlung, Hochtal‘ ist vermutlich verschliffen aus ahd. gumpito, mhd. gunbet st. N. ‚Vertiefung im Fluss, Teich, größere Lache‘ und entspricht Gump (s. d.). Zumindest in Nieder-Klingen ist aber nicht auszuschließen, dass die Belege ursprünglich oder als Folge einer Umdeutung zu mhd. kunder, kunter st. N. ‚Tier‘ gehören
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Gund-Höfe: einen Flut-oder Wassergraben von den g (Königstädten)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/270546_einen-flut-oder-wassergraben-von-den-g> (aufgerufen am 03.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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