Marbach-Feld: Marbach-Feld

Rezenter Beleg aus Widdershausen  
Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff.
AEC416D7-3050-4A60-B27E-A826B70B90DD

Beleg

Standard-Flurname

Marbach-Feld

Belegort

Belegtyp

rezent

Weitere Belege

Deutungen

Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Marbach

Name eines Gewässers rechts > Lauter > Wetter > Nidda > Main. Der GewN kann im BT entweder zu Mahr gehören (s.d.) oder zu Mark ‚Grenze‘ (s.d.).

Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)

Feld

Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.

Marbach

Zum GewN Marbach, der heute an drei Bächen haftet: 1) rechts zur Mümling, 2) links zur Mümling, 3) rechts zum Mergbach, links zur Gersprenz, der auch für den ON Marbach, heute zu Haisterbach, Odenwaldkreis, namengebend war. Unklar ist der frühe Beleg a. 1095 1.

Nachnutzung

Rechtehinweise

Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Marbach-Feld: Marbach-Feld (Widdershausen)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/225814_marbach-feld> (aufgerufen am 04.11.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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