Hoh-Feld: biß an das sogenannte hohfeld
Beleg
Standard-Flurname
Hoh-Feld
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1784
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 2.
Weitere Belege
- 1805: in dem hohfeld [Acker]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 5., S. 34
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Feldwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Feld
Zu ahd. feld, mhd. velt st. N. ‚Feld, Fläche, offenes Land‘. Die Namen haften in der Regel an den zum Ackerbau genutzten Feldern als Ganzes oder an Teilen. Neben Feld begegnet häufig das Diminutiv Feldchen, das aus der Felderwirtschaft ausgenommene Flurstücke bezeichnet.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hoh-Feld: biß an das sogenannte hohfeld (Seckmauern)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/202013_biss-an-das-sogenannte-hohfeld> (aufgerufen am 11.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/202013