Fürsten-Brücke: nach der fürstenbrücke
Beleg
Standard-Flurname
Fürsten-Brücke
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1805
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 5.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Brücke
Zu ahd.brugga, mhd. brucke, brücke st. sw. F. ‚Brücke‘. Die Namen weisen dann auf Brücken und die Verbindung zu Brücken hin.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Brücke
Zu ahd. brugga, mhd. brucke, brücke st. sw. F. ‚Brücke‘. Die Namen weisen dann auf Brücken und die Verbindung zu Brücken hin. Vereinzelt, wie vielleicht in Zotzenbach, kann aber auch ein Diminutiv von mhd. brüel st. M. ‚bewässerte, buschige Wiese, Aue‘ vorliegen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Fürsten-Brücke: nach der fürstenbrücke (Sandbach)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/201459_nach-der-fuerstenbruecke> (aufgerufen am 09.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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