Espe: Im Eßber
Historischer Beleg aus Höchst i. Odw.
Gemeinde
Höchst i. Odw. Landkreis
Odenwaldkreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteBeleg
Standard-Flurname
Espe
Belegort
Belegtyp
historisch
Belegzeit
1809
Quelle
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 5.
Weitere Belege
- IN DER ESPE
- 1775: im Enspe genannt [Wiese]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 2., fol. 51 - 1777: in der Espe genannt [Wiese]
Staatsarchiv Darmstadt, C 4, Breuberg Nr. 2., fol. 64' - 19. Jahrhundert: In der Eespe
Staatsarchiv Darmstadt, O 61, Buxbaum. Konv. 1.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Espe
Zu ahd. aspa, mhd. aspe F. ‚Espe, Zitterpappel (Populus tremula)‘. Der Umlaut in nhd. Espe wird auf den Einfluss des Adjektivs mhd. espîn zurückgeführt. Die umgelautete Form ist in Benennungen für den (Einzel-)Baum im Untersuchungsgebiet selten, aber sehr viel häufiger bei den kollektivierenden Namen.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Espe: Im Eßber (Höchst i. Odw.)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/171873_im-essber> (aufgerufen am 04.06.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/fln/171873