Schönborn: ZU SCHOENBORN [zu schibonn]
Rezenter Beleg aus Atzenhain
Gemeinde
Mücke Landkreis
Vogelsbergkreis Topografische Karten
KDR 100, TK25 1900 ff. Verortung
Externe KartenangeboteWeitere Belege
- 1489: Schoneborn
Staatsarchiv Darmstadt, A 4, Nr. 154. - 1577: In d: Wustenung Schonborn gelegen
Staatsarchiv Darmstadt, E 14 A, Nr. 100/2.
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Schönborn
Nur der jüngste Beleg zeigt die Form Schönborn, was darauf schließen lässt, dass hier eine Angleichung an den Namen des in Franken und im Rheingau bedeutenden Grafengeschlechtes derer von Schönborn erfolgt ist. Es ist unklar, ob ursprünglich ein FamN *Schirnborn o.ä. namengebend war oder ob ein Zusammenhang mit Schirn (s.d.) bestand.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schönborn: ZU SCHOENBORN (Atzenhain)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/113308_zu-schoenborn> (aufgerufen am 04.11.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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