Hardes-Wiese: IN DER HARTESWIESE
Weitere Belege
- 2. Hälfte 18. Jahrhundert: auff der Hardets wieß [Wiese]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 360, Steinbrücken Nr. 4., S. 69 - 1783: auf der Hardes Wieß [Wiese]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 180, Steinbrücken Nr. 1., fol. 80 - 1785: auf der Harters wieß [Wiese]
Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 180, Steinbrücken Nr. 1., fol. 84'
Deutungen
Mittelhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Wiese
Zu ahd. wisa, mhd. wise sw. st. F. ‚Wiese‘. In FlN zeigt sich die allgemeine Bedeutung ‚zu mähende (kultivierte) Grünfläche‘.
Südhessisches Flurnamenbuch (Hans Ramge)
Wiese
Zu ahd. wisa, mhd. wise sw. st. F. ‚Wiese‘. In FlN zeigt sich die allgemeine Bedeutung ‚zu mähende (kultivierte) Grünlandfläche‘. Neben das Simplex und die zahlreichen Komposita treten die Diminutivformen Wieschen, Wießgen und Wiesel. Die zusammengehörigen Belege aus Auerbach und Bensheim zeigen einen zersprochenen Namen, dessen Zugehörigkeit zu Wiese im BT unsicher ist. Den ältesten Belegen aus Rüsselsheim liegt ein FamN Wiese zu Grunde.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Hessisches Flurnamenarchiv – Prof. Dr. Hans Ramge, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hardes-Wiese: IN DER HARTESWIESE (Steinbrücken)“, in: Hessische Flurnamen <https://lagis.hessen.de/de/orte/hessische-flurnamen/alle-eintraege/100638_in-der-harteswiese> (aufgerufen am 15.07.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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