Ehemals Volkhardinghausen, Stiftskirche

 
Standort
Volkhardinghausen
Anzahl Fenster
1
Anzahl Scheiben
1
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Katalogdaten

Beschreibung

Das 1171 gestiftete Augustinerinnenkloster, das 1465 von den Augustiner-Chorherren übernommen wurde, muss einst eine Stiftskirche von bedeutenden Ausmaßen besessen haben. Heute hat sich hiervon nur mehr ein Gebäude aus spätgotischer Zeit erhalten, das Reste des Kreuzgangs birgt. Der Marburger Künstler Konrad Hubener, der sich dem Stift Volkhardinghausen verschrieben hatte, versprach in einem Schreiben vom 30. Mai 1520, die Glasfenster im Kloster und in dessen Hof zu Billinghausen wieder herzustellen (HStA Marburg WU 9567).

Bibliographie

Gerhard Neumann, Kirche und Gesellschaft in der Grafschaft Waldeck am Ausgang des Mittelalters (Waldeckische Forschungen 11), Bad Arolsen 2001, S. 81 (Quellenüberlieferung zu Fensterreparaturen in der Klosterkirche).

Nachweise

Drucknachweis

Die mittelalterlichen Glasmalereien in Marburg und Nordhessen / Daniel Parello unter Verwendung von Vorarbeiten von Daniel Hess (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. III, 3), Berlin 2008

Nachnutzung

Rechtehinweise

Katalogdaten: Corpus Vitrearum Deutschland / Freiburg i. Br.

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ehemals Volkhardinghausen, Stiftskirche“, in: Mittelalterliche Glasmalereien in Hessen <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/mittelalterliche-glasmalereien-in-hessen/alle-objekte/358-1_ehemals-volkhardinghausen-stiftskirche> (aufgerufen am 15.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/cvmahessen/358-1