Netze · Zisterzienserinnenkirche Marienthal

 
Standort
Netze
Anzahl Fenster
1
Anzahl Scheiben
3
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Katalogdaten

Gegenwärtiger Bestand

In einem Südfenster der Nikolauskapelle haben sich sechs mittelalterliche Glasmalereien, drei Rechteckfelder sowie drei Kopfscheiben, erhalten (Fig. 585f., Abb. 361–363).

Bibliographie

Ludwig Curtze, Geschichte und Beschreibung des Fürstenthums Walde
ck. Ein Handbuch für Vaterlandsfreunde, Arolsen/Speyer 1850, S. 400 (»in den Chorfenstern der Kirche zu Netze sieht man noch 6 Gefache Glasmalereien, einige sind Figuren von Heiligen, etwa 1 1/2 Fuß hoch, andere sind gothische Verzierungen«); Lotz 1862, S. 464f. (wie Curtze 1850); Oidtmann 1898, S. 309 (zitiert Lotz 1862); Ganssauge/Kramm/Medding 1938, S. 60, Taf. 50,1 (im Schloß zu Arolsen befinden sich »drei gotische Glasfenster aus der Kirche zu Netze stammend«); Karl Kann, Die ehemalige Zisterzienserinnen-Klosterkirche im »Thal der Hl. Maria zu Netze«, Freudenstadt 21987, S. 31 (die Glasmalereien aus der Zeit »um 1350« wurden bis auf die noch vorhandenen Reste im Jahr 1846 für 8 Taler zur Anschaffung der neuen Orgel verkauft); Der Netzer Altar, hrsg. vom Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Netze, Kassel 2004, S. 4, Abb. S. 7 (Glasmalereien »um 1330«).

Nachweise

Drucknachweis

Die mittelalterlichen Glasmalereien in Marburg und Nordhessen / Daniel Parello unter Verwendung von Vorarbeiten von Daniel Hess (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. III, 3), Berlin 2008

Nachnutzung

Rechtehinweise

Katalogdaten: Corpus Vitrearum Deutschland / Freiburg i. Br.
Abbildungen: siehe Angaben beim jeweiligen Digitalisat

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Netze · Zisterzienserinnenkirche Marienthal“, in: Mittelalterliche Glasmalereien in Hessen <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/mittelalterliche-glasmalereien-in-hessen/alle-objekte/322-1_netze-zisterzienserinnenkirche-marienthal> (aufgerufen am 17.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/cvmahessen/322-1