Immenhausen · Glasmuseum

 
Standort
Immenhausen
Anzahl Fenster
2
Anzahl Scheiben
2
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Katalogdaten

Gegenwärtiger Bestand

Sämtliche heute im Museum aufbewahrten Glasmalereien stammen aus Chor und Langhaus der evangelischen Stadtkirche zu Immenhausen. Richard Süßmuth, der Leiter der Glashütte zu Immenhausen, hatte im Jahr 1957 alle Kirchenfenster erneuert und dabei die noch vorgefundenen mittelalterlichen Reste in Kisten verpackt und deponiert. Im Zusammenhang mit der Eröffnung des Glasmuseums auf dem ehemaligen Firmengelände im Jahr 1987 übergab man der Firma Klonk, Wetter-Oberrosphe, hiervon zehn Felder, um sie für eine Präsentation in den Ausstellungsräumen instand zu setzen.

Nachweise

Drucknachweis

Die mittelalterlichen Glasmalereien in Marburg und Nordhessen / Daniel Parello unter Verwendung von Vorarbeiten von Daniel Hess (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. III, 3), Berlin 2008

Nachnutzung

Rechtehinweise

Katalogdaten: Corpus Vitrearum Deutschland / Freiburg i. Br.

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Immenhausen · Glasmuseum“, in: Mittelalterliche Glasmalereien in Hessen <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/mittelalterliche-glasmalereien-in-hessen/alle-objekte/312-2_immenhausen-glasmuseum> (aufgerufen am 15.06.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/cvmahessen/312-2