Wappen der Gräfin Elisabeth von Sayn (Altenberg, Klosterkirche)
Katalog
Von Daniel Parello
Abmessungen
Die Scheibe mit der Inschrift Elizabetha comitissa de syna befand sich im Fenster über der Treppe zum Jungfernchor (süd IV). Das Glasgemälde muss mit einer weiteren Großnichte Gertruds, mit der Schwester Mechthilds von Ziegenhain in Verbindung gebracht werden, die seit 1287 mit Johann I. von Sayn verheiratet war, aber bereits 1293 verstarb54.
Weitere Angaben
Standort heute
verloren
Nachweise
Fußnoten
- Dies geht aus den Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten, hrsg. von Frank Baron Freytag von Loringhoven, NF 1, Marburg 1984, Taf. 97, hervor. ↑
Drucknachweis
Die mittelalterlichen Glasmalereien in Marburg und Nordhessen / Daniel Parello unter Verwendung von Vorarbeiten von Daniel Hess (Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland Bd. III, 3), Berlin 2008, 91 [= Nummerierung fehlt. Wappen der Gräfin Elisabeth von Sayn]
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Rechtehinweise
Katalogdaten: Corpus Vitrearum Deutschland / Freiburg i. Br.
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Wappen der Gräfin Elisabeth von Sayn (Altenberg, Klosterkirche)“, in: Mittelalterliche Glasmalereien in Hessen <https://lagis.hessen.de/de/quellen-und-materialien/mittelalterliche-glasmalereien-in-hessen/alle-eintraege/302-1-06-01_wappen-der-graefin-elisabeth-von-sayn-altenberg-klosterkirche> (aufgerufen am 15.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/cvmahessen/302-1-06-01