Bender von Bienenthal, Jakob

Bender von Bienenthal, Jakob
Wirken
Werdegang
- Besuch des Gymnasiums in Frankfurt am Main
- Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Helmstedt (imm. 4.10.1660) und Heidelberg (imm. 1663)
- Immatrikulation Straßburg 1665 (laut Leichenpredigt, nicht in Matrikel)
- Studienreisen nach Frankreich, in die Niederlande und nach Italien
- Verwaltungsmann und Diplomat
- 1673 Pfleger des Almosenkastens in Frankfurt am Main
- Schöffe und Ratsherr (1678) in Frankfurt am Main
Funktion
- Frankfurt am Main, Jüngerer Bürgermeister, 1686
Werke
- „De iniuriis et odiosis libellis“ (laut Leichenpredigt)
Lebensorte
Frankfurt am Main; Helmstedt; Heidelberg; Straßburg
Familie
Vater
Mutter
Ayrer, Susanne, 1617–1666
Partner
Fleischbein von Kleeberg, Maria Margarete, (⚭ 1666), Tochter des Johann Philipp Fleischbein von Kleeberg
Verwandte
Bender von Bienenthal, Johann Christoph <Sohn>, * 22.8.1670, † 3.5.1748, Jurist
Nachweise
Literatur
- Frankfurter Biographie, Bd. 1, Frankfurt am Main 1994, S. 58 (Sabine Hock)
- Dölemeyer, Frankfurter Juristen im 17. und 18. Jahrhundert, Frankfurt am Main 1993, S. 15 (Nr. 50)
Bildquelle
Elias Christoph Heiss und Matthäus Merian II., Jacob Bender von Bienenthal, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Bender von Bienenthal, Jakob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/898_bender-von-bienenthal-jakob> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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