Dieffenbach, Martin
Wirken
Werdegang
- Unterricht auch im Violin- und Flötenspiel
- stud. Wittenberg
- 1682-1684 in Straßburg
- Praeceptor der nachgelassenen Kinder des Johann Ochs
- 1684 auf Vorschlag des Ratsherrn und Scholarchen Johann Jacob Müller (Bruder von Frau Ochs) Praeceptor publicus der 4. Klasse am Gymnasium in Frankfurt am Main und Privatinformator einiger Schüler der 1. Klasse
- 1686 auch Prediger in St. Katharina und St. Petri
- 1680 als Prediger für Frankfurt am Main und Sachsenhausen ordiniert
Lebensorte
Frankfurt am Main; Wittenberg; Straßburg
Familie
Vater
Dieffenbach, Georg Gustav, Bürger, Faßbinder und Weinhändler in Frankfurt am Main
Mutter
Esser, Elisabeth, Tochter des Johann Eberhard Esser, Bürger und Kramer in Saarbrücken und der Tochter des Paulus Hochfelder, Amtmann zu Freisdorf (Lothringen)
Partner
Grambs, Rosina Magdalena, Heirat 24.4.1688, Tochter des Johann Grambs, evangelischer Prediger in Frankfurt am Main
Verwandte
Dieffenbach, Johann Petrus <Onkel>, Gfl. Waldeck. Hofprediger und Superintendent
Nachweise
Literatur
- Leichenpredigt Braunschweig Nr. 956.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
- Digitaler Portraitindex der druckgraphischen Bildnisse der Frühen Neuzeit: Öffnet in neuem Fenster
- Virtuelles Kupferstichkabinett: Öffnet in neuem Fenster
- Kalliope - Verbundkatalog Nachlässe, Autographensammlungen und Verlagsarchive: Öffnet in neuem Fenster
- GESA = Gesamtkatalog deutschsprachiger Leichenpredigten: Öffnet in neuem Fenster
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dieffenbach, Martin“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/8700_dieffenbach-martin> (aufgerufen am 20.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/8700