Krane, Anna* Antonie Amalinde Freiin von
Wirken
Werdegang
- lebte mit ihrem Vater in Düsseldorf
- befreundet mit Elisabeth zu Wied, der späteren Königin von Rumänien (Carmen Silva)
- 1888 Konversion in Konstanz
- 1889 Veröffentlichung des ersten Gedichtbandes in Berlin
- 1907 schriftstellerische Kehrtwende, in der Folge Autorin des deutschen Katholizismus
- wurde „deutsche Christusdichterin“ genannt
Familie
Vater
Krane, Ernst Freiherr von, 1819–1894, Obertelegrafist in Darmstadt, Sohn des Wilhelm Goswin von Krane, 1777–1865, Hessen-Homburgischer Oberhofmarschall, und der Susette Bodell von Schorer
Mutter
Ricour, Henriette Freiin von, 1827–1858, Heirat 13.7.1852, Tochter des Karl Johann Jakob Freiherr von Ricour, 1798–1871, Gßh. Hessischer Legationsrat, Oberhofmeister des Prinzen Karl, und der Maria Antonie* Ludovica Freiin von Türckheim zu Altdorf, 1793–1876
Nachweise
Literatur
- Gothaisches Genealogisches Taschenbuch, Freiherrn 1879, S. 434.
Weblinks
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/ddorf/strassen/str_krane.html
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Krane, Anna* Antonie Amalinde Freiin von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/7499_krane-anna-antonie-amalinde-freiin-von> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/7499