Eisenhart, Andreas Wilhelm
Wirken
Werdegang
- wurde als letztes Kind seiner Eltern geboren
- 1760 Pfarradjunkt in Adolfseck (heute Bad Schwalbach)
- 1762 Pfarreradjunkt in Breithardt
- 1765 Pfarrer in Breithardt
- er starb 38 Jahr alt
Lebensorte
Adolfseck
Familie
Vater
Eisenhart, Johann Burckhard, 1681–1739, Archivar und 1. Kanzleisekretär der Reichsstadt Speyer, Sohn des Johannes Eisenhart, 1643–1707, Professor der Rechte in Helmstedt, und der Philippine von Eyben, † 1685, Tochter des Hulderich von Eyben, 1629–1699, Assessor am Reichskammergericht
Mutter
Graf, Maria Johanna, † 1729/1739, Tochter des George Friedrich Graf, Nassauischer Rat in Wiesbaden
Partner
Sommer, Anna Maria, (⚭ Dotzheim 7.2.1764) * Dotzheim 14.8.1738, getauft 16.8., als Witwe 1769 in Dotzheim, bei der Heirat als „älteste Schwester“ bezeichnet
Verwandte
- Eisenhart, Johann Friedrich <Bruder>, * Speyer 15.10.1720, † Helmstedt 10.10.1783, GND, Doktor der Rechte, Hofrat, ordentlicher Professor der Rechte in Helmstedt, verheiratet 1760 mit Sophie Lucia von Kalm, † 1814, verwitwete Schröter
- Eisenhart, Ernst Ludwig August <Enkel>, 1762-1808, Doktor der Rechte, ordentlicher Professor der Rechte in Helmstedt
Nachweise
Literatur
- GHdA Adlige Häuser B, Bd. 1, 1954, S. 34 ff.
- F. W. Euler, Rezension von Maria Stirtz: Heinrich v. Brentano, J. G. Bläschke-Verlag, Darmstadt 1970. In: Archiv für Sippenforschung, H. 37, 1971, S. 311-320;
- NDB 4, 1959, S. 414 (von Erich Döhring, betr. J. F. Eisenhart)
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Eisenhart, Andreas Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/6785_eisenhart-andreas-wilhelm> (aufgerufen am 11.04.2026)
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