Hoffherbert, Johann Jakob Christoph
Wirken
Werdegang
- 5.6.1717 immatrikuliert in Jena
- Fürstlich Nassau-Saarbrückenscher Sekretär
- 1728 zweiter Regierungssekretär
- später Rat und Amtmann in Saarbrücken (1755)
Lebensorte
Jena; Saarbrücken
Familie
Vater
Mutter
Schmid, Anna Margarethe Dorothea, * Wertheim 18.8.1669, † Ottweiler 20.2.1748, Heirat Wertheim 26.11.1689, Tochter des Johann Friedrich Schmid, † Niklashausen 1674, Pfarrer in Niklashausen, und der Walpurgis Maria Becker
Partner
Schmidt, Magdalene Luise, (⚭ Zweibrücken 20.1.1733) * Zweibrücken 17.2.1717, † Saarbrücken 13.11.1759, Tochter des Georg Wilhelm Schmidt, 1677–1741, und der Amalie Maria Dorothea Hien
Leben
Aus der Biografie
Er schreibt am 29. Januar 1719 an den Pfarrer und designierten Superintendenten Mag. Renzler in Wertheim einen Brief, den er mit „J. C. Hoffherbert“ unterzeichnet1.
Nachweise
Fußnoten
- Mitteilung Erich Langguth aus dem Pfarrarchiv Wertheim, Januar 2010. ↑
Quellen
- Institut für Personengeschichte, Bensheim: F. W. Euler, Stammfolge Hofferberth, Mskr.;
- Mitteilung Erich Langguth, Wertheim, Januar 2010
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Hoffherbert, Johann Jakob Christoph“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/5359_hoffherbert-johann-jakob-christoph> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/5359