Magnus, Karl Gustav Ferdinand Kurt*

 
geboren
28.3.1887 Kassel
gestorben
20.6.1962 Wiesbaden
Beruf
Jurist, Rechtsanwalt, Politiker
Titel
Dr. jur.
Konfession
evangelisch
GND-Explorer
118576186

Wirken

Werdegang

  • Besuch des Gymnasiums Berlin-Wilmersdorf, 1905 Abitur
  • Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Oxford, Göttingen und Berlin
  • 1910 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Göttingen
  • 1914-1918 Kriegsdienst
  • Rechtsanwalt und Syndikus des Vox-Schallplattenkonzerns in Berlin, dort ab 1923 im Vorstand
  • 1925 gemeinsam mit Hans Bredow Gründung der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, dort ab 1930 Vorstandsvorsitzender
  • Vorsitzender des Verwaltungsrats des Hessischen Rundfunks
  • wesentlich beteiligt am Aufbau der westdeutschen Rundfunkanstalten

Werke

Lebensorte

Oxford; Göttingen

Familie

Vater

Magnus, Ernst, GND, 1851–1911, Dr. iur., Oberverwaltungsgerichtsrat in Berlin, Sohn des Adolph Magnus, GND, 1809–1899, Rechtsanwalt und Notar in Bonn, und der Mathilde Adolphine von Magnus

Mutter

Christensen, Louise, 1862–1944, Tochter des Carl Albrecht Christensen, Geheimer Oberjustizrat, Senatspräsident in Kiel, und der Anna Petersen

Partner

Schüler, Annemarie, (⚭ Berlin-Charlottenburg 7.2.1920, geschieden) 1895-1959

Nachweise

Quellen

Literatur

Weblinks

Bildquelle

stiftung-bg.de

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Magnus, Karl Gustav Ferdinand Kurt*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/4823_magnus-karl-gustav-ferdinand-kurt> (aufgerufen am 22.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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