Linnenbrink, Hans
geboren
19.10.1879 gestorben
23.10.1974 Kassel Beruf
Oberförster, OberlandforstmeisterWirken
Werdegang
- Abitur in Münster
- Lehrzeit als Preußischer Forstbeflissener auf dem Forstamt Neuenheerse (heute Bad Driburg)
- Studium der Forstwissenschaft in Hann. Münden, Marburg und Münster
- 1906 Forstassessor-Examen
- Forstassessor bei den Oberförstereien Nenndorf und Xanten
- 1916 Oberförster in Dalheim (Bezirk Minden)
- 1921 Regierungs- und Forstrat bei der Regierung in Arnsberg
- 1925-1926 Oberregierungs- und Forstrat in Minden
- 1926 Oberforstmeister bei der Regierung in Aachen
- 1928 Personalreferent und Landforstmeister beim Preußischen Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten in Berlin
- 1929 Oberlandforstmeister
- Aufgrund des Gesetzes zur Wiederherstellung des Beamtentums Rückstufung in planmäßige Dienststelle geringeren Ranges
- 1933-1946 Leiter des Bezirksforstamtes Kassel
- 1945-1946 vertretungsweise Leitung des Forstamtes Wilhelmshöhe
- 1946 Ruhestand
- 1945 Gründer der „Forsthilfe“
Lebensorte
Münster (Westfalen); Neuenheerse; Hann. Münden; Marburg
Familie
Vater
Linnenbrink, Wilhelm, Forstmeister, Königlich Preußischer Oberförster in Naumburg (Hessen), Münster (Westfalen)
Nachweise
Quellen
Literatur
- Biographien bedeutender hessischer Forstleute, Frankfurt am Main 1990, S. 447 f. (Christoph von Seebach).
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Linnenbrink, Hans“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/4113_linnenbrink-hans> (aufgerufen am 20.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/4113