Schaeffer-Heyrothsberge, Paul
Andere Namen
Geburtsname
Schaeffer, Paul
Wirken
Werdegang
- Besuch der Humanistischen Gymnasien Berlin, Breslau (heute Wrocław/Polen) und Halberstadt
- ab 1911 Studium der Architektur an den Technischen Hochschulen Karlsruhe, Braunschweig und Danzig
- Leutnant der Reserve im Ersten Weltkrieg
- Regierungsbaumeister
- 1921 Gründung eines Architektenbüros in Magdeburg, zahlreiche Aufträge im In- und Ausland
- 1946 Übersiedlung nach Wiesbaden
- 1947 Gründung eines Architekturbüros mit Horst Niessen
- 1952 Landesvorsitzender des Bundes deutscher Architekten
- 1953 Errichtung des Raiffeisenhauses auf der Sonnenstraße in Wiesbaden
- 1956 Errichtung des Statistischen Bundesamtes am Stresemannring in Wiesbaden
- 1956 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Lebensorte
Berlin; Breslau; Halberstadt; Karlsruhe; Braunschweig; Danzig
Familie
Vater
Schaeffer, N.N., Landgerichtspräsident
Nachweise
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 778 (Claudia Quiring)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 682 f., Nr. 3735
Weblinks
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schaeffer-Heyrothsberge, Paul“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3832_schaeffer-heyrothsberge-paul> (aufgerufen am 16.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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