Bossel, Hans

 
geboren
24.1.1907 Plopeni (Rumänien)
gestorben
13.7.1981 Bad Wildungen
Beruf
Oberforstmeister
Titel
Dr. phil.
GND-Explorer
126115605

Wirken

Werdegang

  • 1914 mit seiner Mutter Übersiedlung nach Württemberg
  • schulische Ausbildung in Basel und Tübingen, dort 1925 Reifeprüfung
  • Studium der Forstwissenschaft an den Universitäten Tübingen, München und Freiburg im Breisgau, dort 1930 Diplom
  • Referendar bei der Württembergischen Staatsforstverwaltung
  • 1932 Assessorexamen in Stuttgart
  • 1933 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Freiburg im Breisgau
  • bis 1934 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Forstliche Arbeitswissenschaft in Eberswalde
  • 1934-1938 Forstassessor bei der Forsteinrichtungs- und Versuchsanstalt in Braunschweig
  • 1938 Forsteinrichtungskommissar am Preußischen Forsteinrichtungsamt in Kassel, dort Forstmeister und 1943 Oberforstmeister
  • 1949-1972 Leiter des Forstamts Netze bei Waldeck

Werke

Lebensorte

Basel; Tübingen; München; Freiburg im Breisgau; Stuttgart; Eberswalde; Braunschweig

Familie

Vater

Bossel, August Georg, Gutsbesitzer

Mutter

Heitz, Gertrud

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Bossel, Hans“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3381_bossel-hans> (aufgerufen am 22.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/3381