Rahn, Otto* Wilhelm
Wirken
Werdegang
- Humanistisches Gymnasium Bingen, später Gießen
- Jura- und Philosophie-Studium, bricht das Studium ab
- Reisen in Frankreich und der Schweiz, in Paris Bekanntschaft mit Maurice Magre
- Mai 1932 Hotelier in Ussat-les-Bains, im gleichen Jahr jedoch Bankrott
- der SS-Standartenführer Karl Maria Willigut macht Heinrich Himmler mit Rahns Buch bekannt
- Referent von K. M. Williguth im Rasse und Siedlungs Hauptamt
- 1936 Eintritt in die SS, Islandfahrt mit SS-Funktionären
- 1939 SS-Oberstumführer, auf eigenen Wunsch entlassen
Werke
- Kreuzzug gegen den Gral (1933)
- Luzifers Hogesind, eine Reise zu den guten Geistern Europas, Leipzig 1937
Lebensorte
Bingen am Rhein; Gießen
Familie
Vater
Rahn, Karl, * Zeilbach 2.10.1875, † Alsbach (Bergstraße) 24.9.1959, Justizbeamter, Gerichtsschreibergehilfe zu Michelstadt, 7.4.1906 Aktuariatsassistent beim Amtsgericht Bingen, 1.4.1914 Aktuariatsassistent beim Amtsgericht Gießen, 4.4.1927 geschäftsleitender Justizinspektor beim Amtsgericht Lorsch, 1.10.1934 Oberjustizinspektor beim Landgericht Mainz, Sohn des Georg Heinrich Rahn, Landwirt, und der Elisabethe Fuchs
Mutter
Hamburger, Clara* Margarethe, * Stockheim 14.6.1881, Heirat Michelstadt 7.5.1903, Tochter des Johann Nicolaus Hamburger und der Margarethe Federlin
Nachweise
Quellen
- HStA Darmstadt R 4 und S 1
- HStAM Bestand 916 Nr. 294 (Michelstadt, Heiratsnebenregister, 1900–1905, Nr. 10/1903)
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rahn, Otto* Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3296_rahn-otto-wilhelm> (aufgerufen am 22.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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