Loth, Wilhelm
Wirken
Werdegang
- Abbruch der Schule
- 1935 Modellierunterreicht beim Bildhauer Fritz Schwarzbeck
- auf Anraten von Käthe Kollwitz 1939 Bildhauerstudium an der Städel-Schule in Frankfurt am Main, Kriegsdienst
- 1947 Weiterführung des Studiums in der Künstlerkolonie Darmstadt (Bildhauerklasse von Fritz Schwarzbeck)
- 1955 Kunstpreis der Stadt Darmstadt
- 1958 Berufung an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
- 1959 Stipendiat der Villa Massimo
- 1968 Atelierhaus in Darmstadt an der Rosenhöhe
- 1979 Verdienstkreuz am Bande
Netzwerk
Schwarzbeck, Fritz <Lehrer>, * Wicklesgreuth (Franken) 22.12.1902, † Darmstadt 17.6.1989, Bildhauer
Lebensorte
Darmstadt; Frankfurt am Main; Karlsruhe
Nachweise
Quellen
- Bundesanzeiger Nr. 123/1979 vom 6. Juli 1979
Literatur
- Stadtlexikon Darmstadt, Stuttgart 2006, S. 573 (Sabine Welsch)
- Roland Dotzert (Hrsg.), Kunst im öffentlichen Raum in Darmstadt 1641–1994, Darmstadt 1994, S. 226, 397
Weblinks
Siehe auch
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Quellen und Materialien
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Loth, Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/3213_loth-wilhelm> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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