Eitel, Friedrich
geboren
19.4.1924 Ingelheim am Rhein gestorben
19.3.1988 Frankfurt am Main Beruf
Pfarrer, Kirchenrat Konfession
evangelischAndere Namen
Weitere Namen
Eitel, Fritz
Wirken
Werdegang
- Marineoffizier
- Studium der Theologie in Marburg, Mainz und Basel
- Pfarrer in Altstadt, Westerwald
- 1959-1969 Landesjugendpfarrer
- 1960 Vorsitzender der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer
- 1969-1987 Beauftragter der EKHN für die Beratung von Kriegsdienst und Zivildienst und Leiter des entsprechenden Referats in der EKHN und der EKD, prägte den Begriff des „sozialen Friedensdienstes“
- 1983 Mitinitiator der kirchlichen Friedenswochen
- Vorstand der „Aktion Sühnezeichen“
- 1987 Vorsitzender des Beirats zur Förderung des internationalen Jugendaustauschs und des Gedenkens im Konzentrationslager Auschwitz
- starb an den Folgen eines Verkehrsunfalls, er war in Darmstadt am Böllenfalltor von einer Straßenbahn angefahren worden und starb in der Frankfurter Universitätsklinik
Lebensorte
Marburg; Mainz; Basel; Altstadt
Familie
Vater
Eitel, Berthold, 1895-1989, Pfarrer, Propst
Mutter
Bernion, Elisabeth
Partner
Haupt, Irmingard
Nachweise
Datenquelle
L. v. Lehsten
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Eitel, Friedrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/24315_eitel-friedrich> (aufgerufen am 20.05.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/24315