Scheibe, Richard

 
geboren
19.4.1879 Chemnitz
gestorben
6.10.1964 Berlin
Beruf
Bildhauer
Titel
Prof. Dr. phil. h.c.
GND-Explorer
118754327

Wirken

Werdegang

  • 1923 Denkmal für die Gefallenen der Farbwerke Höchst
  • ab 1925 an der Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main tätig
  • 1926 Friedrich-Ebert-Denkmal (Bronzeplastik eines Jünglings) an der Frankfurter Paulskirche, 1933 entfernt, 1950 wiedererrichtet
  • 1932 Ehrenmal auf dem Friedhof von Frankfurt-Sindlingen
  • 1933 entlassen, 1934 aber wieder zurückberufen und bis 1935 tätig
  • ab 1936 (als Nachfolger von Klimsch) an der Preußischen Akademie der Bildenden Künste in Berlin
  • ab 1943 Verhandlungen mit der Stadt Frankfurt am Main zurückzukehren, 1945 abgebrochen
  • 1953 Porträtbüste des Frankfurter Oberbürgermeisters Kolb
  • 1954 Großes Bundesverdienstkreuz und Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main

Netzwerk

Lebensorte

Frankfurt am Main

Familie

Vater

Scheibe, Albert Bruno, GND, 1846–1933, sächsischer Offizier, Sohn des Karl Friedrich Scheibe, GND, 1812–1869, aus Gera, Philologe, Professor am Gymnasium Carolinum in Neustrelitz (Mecklenburg), 1856 am Vitzthumschen Gymnasium in Dresden, 1861 Direktor desselben, und der Ida Adelheid Schenk, 1814–1886

Nachweise

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Scheibe, Richard“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/24203_scheibe-richard> (aufgerufen am 17.05.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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