Tischbein, Wilhelm Eduard

 
geboren
1791 Breslau heute Wrocław (Polen)
gestorben
18.7.1819 Schmiedeberg (Schlesien) heute Kowary (Polen)
Beruf
Zeichner, Maler

Wirken

Werdegang

  • Lehre zum Kaufmann
  • Malerlehre bei seinem Vater in Schmiedeberg
  • Zeichenlehrer in Meerholz bei Gelnhausen für die Angehörigen des Grafen von Isenburg

Mitgliedschaften

Mitglied der Hanauer Zeichenakademie

Lebensorte

Breslau; Meerholz; Schmiedeberg (Schlesien)

Familie

Vater

Mutter

Täubert, Johanne Christiane, Tochter eines Destillateurs aus Breslau

Leben

Aus der Biografie

Er ließ sich zunächst als Kaufmann ausbilden, entschied sich dann aber doch für die Malerei und lernte und arbeitete bei seinem Vater in Schmiedeberg. Später war er in Meerholz bei Gelnhausen in Hessen, wo er Angehörigen der Grafen Isenburg Zeichenunterricht gab. Er malte Porträts in Öl und in Miniatur, außerdem Landschaften und Tierstücke meist als Aquarelle, zu denen ihn oft Radierungen Johann Elias Riedingers inspirierten. Ab 1815 war er Mitglied der Hanauer Zeichenakademie. [Resumée nach Osten Sacken 2023, S. 117]

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Tischbein, Wilhelm Eduard, “, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/24160_tischbein-wilhelm-eduard_tischbein-wilhelm-eduard> (aufgerufen am 29.11.2025)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/24160_tischbein-wilhelm-eduard