Landgrebe, Karl* Martin

 
geboren
28.5.1889 Hoof (bei Kassel)
gestorben
13.8.1974 Herborn
Beruf
Lehrer, Organist, Chordirigent, Musikpädagoge
GND-Explorer
120917955

Wirken

Werdegang

  • Besuch der Lehrerseminare in Homberg und Usingen
  • musikalische Ausbildung unter anderem in Usingen und 1919-1921 am Institut für Kirchen- und Schulmusik in Berlin-Charlottenburg
  • ab 1921 Schulmusiker in Potsdam, wo er die Gründung der ersten Potsdamer Jugendmusikschule initiierte
  • 1922 Ernennung zum Studienrat
  • ab 1923 Chordirigent und bis 1957 Leiter des Seminars für Musikerziehung an der Akademie für Kirchen- und Schulmusik (später: Hochschule für Musikerziehung) in Berlin-Charlottenburg
  • 1935 Professorentitel

Lebensorte

Homberg (Efze); Usingen; Charlottenburg; Potsdam

Familie

Vater

Landgrebe, Johann Georg, Gastwirt

Mutter

Gödde, Dorothea Wilhelmine

Partner

Orthmann, Marie* Lina Anna Lisette, (⚭ Hoof 2.8.1914) * Eisemroth 31.10.1890, Tochter des Heinrich Caspar Orthmann, Kaufmann, und der Wilhelmine Thielmann

Nachweise

Quellen

Literatur

Siehe auch

Extern

Biografische Angebote

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Landgrebe, Karl* Martin“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23969_landgrebe-karl-martin> (aufgerufen am 22.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/23969