Ricker, Heinrich Albin

 
geboren
1.3.1811 Villmar
gestorben
28.3.1852 Kaiserslautern
Beruf
Pharmazeut
Konfession
katholisch

Wirken

Werdegang

  • Besuch der Elementarschule in Villmar
  • ab 1824 Apotheker-Ausbildung in Camberg, Gießen, Butzbach und Mainz
  • 1830 Apotheker in Frankfurt am Main, Bernkastel, Trier und Gießen (Schüler von Liebig), in Erlangen, Bremen und Straßburg
  • 1842 Kauf der Müllinghoff'schen Apotheke in Kaiserslautern und Kgl. Bayerischer Staatsbürger in Kaiserslautern
  • Mitglied des Bezirksvorstands der „Pfälzischen Gesellschaft für Pharmazie und Technik“
  • 1848 Abgeordneter der Allgemeinen Apotheker-Versammlung in Leipzig
  • 1850 wegen seiner demokratischen Gesinnung Verlust seines Amtes als Stadtrat
  • nahm in seinen Haushalt auch seinen Vater und die unverheiratete Schwester auf
  • Verfasser chemischer und pharmakologischer Abhandlungen

Netzwerk

Lebensorte

Villmar; Camberg; Gießen; Butzbach; Mainz; Frankfurt am Main

Familie

Vater

Ricker, Johann Anton, 1769-1843, kurtrierischer Oberlieutenant, Oberschultheiß in Villmar

Mutter

Haydlaß, Barbara, 1776-1823

Verwandte

  • Ricker, Leopold* Anton <Bruder>, 1801-1883, Arzt, Hz. Nassauischer Ober-Medizinalrat
  • Ricker, Peter Joseph* <Bruder>, 1805-1834, Verlagsbuchhändler in Gießen, Politiker
  • Ricker, Wilhelm <Bruder>, * 1815, Oberpostkommissar bei der Thurn- und Taxisschen Post in Frankfurt am Main
  • Ricker, Franz Anton* <Bruder>, 1816-1892, Verlagsbuchhändler in Gießen, Stadtrat

Nachweise

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ricker, Heinrich Albin“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/23182_ricker-heinrich-albin> (aufgerufen am 18.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/23182