Nitzsch, Friedrich

 
geboren
11.3.1641 Zitzschewig (heute Radebeul)
gestorben
25.8.1702 Gießen
Beruf
Jurist, Professor, Vizekanzler
Titel
Prof. Dr. jur.
GND-Explorer
117023698

Wirken

Werdegang

  • stammt aus einer Familie böhmischer Exulanten
  • Privatunterricht und Besuch der Stadtschule in Dresden
  • 1659 Studium der Theologie und Mathematik an den Universitäten Jena und Leipzig
  • 1664 Magister und Privatdozent in Leipzig
  • Studium der Rechte in Leipzig
  • 4.5.1668 ordentlicher Professor der Mathematik an der Universität Gießen
  • 8.8.1670 Lic. jur. in Gießen
  • 1671 Dr. jur. in Gießen
  • 15.12.1671 Syndikus in Gießen
  • 11.5. zum 23.6.1674 außerordentlicher Professor der Rechte an der Universität Gießen
  • 27.11.1674 ordentlicher Professor in Gießen
  • 1684 Samtrevisionsgerichtsrat in Gießen
  • 1702 Vizekanzler der Universität Gießen

Lebensorte

Dresden; Jena; Leipzig; Gießen

Familie

Vater

Nitsch, Michael, Aufseher über die herrschaftlichen Weinberge, Sohn des Fridrich von Nitsch, Landrichter im Meißnischen Kreis

Mutter

Finck, Christine

Verwandte

  • Nitzsch, Gregor <Bruder>, * Zitzschewig 15.4.1660, † Eutin 16.9.1705,Staats- und Rechtswissenschaftler, Professor an der Universität Gießen
  • Hensing, Maria Juliana, geb. Nitzsch <Tochter>, verheiratet mit Johann Thomas Hensing, 1683–1726, Dr. med., Arzt, Professor an der Universität Gießen

Nachweise

Literatur

Bildquelle

Unknown authorUnknown author, Friedrich-Nitzsch, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Nitzsch, Friedrich, “, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22758_nitzsch-friedrich_nitzsch-friedrich> (aufgerufen am 29.11.2025)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/22758_nitzsch-friedrich