Stelenpyl, Hermann

 
belegt seit
21.3.1467
belegt bis
1507
Beruf
Schultheiß, Förster

Andere Namen

Weitere Namen

Snellenpfeil, Hermann
Stelenfiel, Hermann
Snellepfil, Hermann

Wirken

Funktion

  • Trendelburg, Schultheiß, 1467

Lebensorte

Trendelburg

Leben

Aus der Biografie

Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Von Landgraf Ludwig II. 1467 März 21 zum Schultheißen von Trendelburg eingesetzt1. Ein Hermann Snellenpfeil ist 1505 September 262, ein Hermann Stelenfiel 1506 September 13 im landgräflichen Dienst nachgewiesen, als er zusammen mit Hans Swein die Eckernmast im Reinhardswald prüft. In gleicher Funktion verzeichnet beide (Stelenpfiel und Hans Swein) die Grebensteiner Rechnung von 15074.

Nachweise

Fußnoten

  1. Rechn. I, Trendelburg (107/2 Bl. 2).
  2. Rechn. I, Grebenstein (57/1 Bl. 29).
  3. Ebd. 57/3 Bl. 46v. Ebd. Bl. 47 wird Snellepfil genannt, als er den Schweinestall zu Hombressen machen ließ. Ebd. Bl. 96 heißt es unter der Rubrik: Usgabe habern gen Cassel geschickt: 62 vt. hot Snellepfiel der ho(f)man entpfangen (am 1. Dezember).
  4. Rechn. I, Grebenstein (57/4 Bl. 25v.). Schwein ist vielleicht Förster gewesen.

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Stelenpyl, Hermann“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22675_stelenpyl-hermann> (aufgerufen am 18.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/22675