Schwalbach, Gernand von
Leben
Aus der Biografie
Komthur des Deutschen Ordens zu Marburg 1379–13951 ist 1391 April 24 und 1392 Oktober 28 zusammen mit Ritter Heinrich von Schwalbach landgräflicher Schiedsmann und Vermittler in den Friedensverhandlungen zwischen Landgraf Hermann und Erzbischof Konrad von Mainz2. 1391 Dezember 14 bekunden Heinrich Schenk zu Schweinsberg und seine Frau Grete, daß ihnen Gernand, Komthur, 668 fl. weniger 4 Tn., je 10 Tn. auf den fl. gerechnet, auf die Schuld bezahlt hat, die Landgraf Hermann ihnen schuldet3.
Nachweise
Fußnoten
- Vgl. A. Eckhardt, Die Deutschordenskomture (HJL 29, 1970 S. 260). ↑
- Siehe unter Heinrich von Schwalbach. ↑
- Urkk., Quittungen. ↑
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 2, Marburg 1981, S. 797, Nr. 2797.
- Eckhardt, Die Deutschordenskomture von Marburg und Frankfurt-Sachsenhausen als Burgmannen in Friedberg, in: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 20 (1970), S. 206-281
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schwalbach, Gernand von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22510_schwalbach-gernand-von> (aufgerufen am 14.04.2026)
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