Schneider, Jakob
belegt seit
1488 belegt bis
1501 Beruf
Geleitsreiter, KellnerLeben
Aus der Biografie
Schneider, Jakob1, von Volcken2, auch von Hadamar genannt3, als solcher 1488 hessischer Geleitsreiter in der Wetterau4, Kellner zu Reichenberg 1493 April 275, 14956. 1497 August 31 verleiht ihm Landgraf Wilhelm III. wegen seiner treuen Dienste den Philippshof in Hadamar, den er schon bisher innehatte, gegen die übliche Pacht von 4 MI. Korn, ½ MI. Hafer und das Grafenrecht gegen Diez7. 1501 nimmt er seinen Abschied8.
Nachweise
Fußnoten
- So HStA. Wiesbaden, Best. 171 C 1027 Bl. 50v. mit dem Zusatz: v. Volcken. ↑
- Nur mit dieser Herkunftsangabe und ohne Familiennamen: Schneider ebd. Bl. 48. Dieser Ortsname ist noch nicht identifiziert. ↑
- So nennt ihn Landgraf Wilhelm III. 1497 August 31 (Kopiar 15 Nr. 87) mit dem ausdrücklichen Zusatz: Kellner zu Reichenberg. ↑
- Rechn. I, Oberrosbach (85/7 Bl. 28, 29). ↑
- Rechn. I, Driedorf (39/23): der kelner von Richenberg Jacob ... ↑
- HStA. Wiesbaden Best. 171 C 1027 Bl. 45: Jakob keller zu Reichenberg... ↑
- Siehe Anm. 3. ↑
- Rechn. I, Ämterrezesse (15/2 Bl. 21): Reichenberg, des alten keller Jacobs abscheid. Er ist auch mit dem vorher Bl. 19v. fälschlich unter Hohenstein genannten Kellner Jacob, der seinen Abschied nimmt, identisch, da der Hohensteiner Kellner damals noch Gerhard von Zeuzheim war (siehe dort). ↑
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Schneider, Jakob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22424_schneider-jakob> (aufgerufen am 17.04.2026)
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