Caspari, Hugo
Wirken
Werdegang
- Studium der romanischen und germanischen Philologie
- 1904 Bibliothekar an Landesbibliothek Kassel
- ab 1904 Bibliothekar an der Rothschildschen Bibliothek in Frankfurt am Main
- seit 1907 Vorstand des Bildungswesens der IG-Farbenindustrie in Leverkusen, die ihm Aufbau und Leitung ihrer dafür zuständigen Abteilung verdankt
- Ruhestand (ab 1935) in Wiesbaden, wo er sich um das Kunst- und Musikleben verdient machte
Lebensorte
Kassel; Frankfurt am Main; Leverkusen; Wiesbaden
Familie
Vater
Caspari, Albrecht
Mutter
Barkhausen, Theogard
Partner
Lampertz, Anna, (⚭ Köln 25.9.1912)
Leben
Aus der Biografie
Studium der romanischen und germanischen Philologie; 1904 Bibliothekar an Landesbibliothek Kassel; ab 1904 Bibliothekar an der Rothschildschen Bibliothek in Frankfurt am Main; seit 1907 Vorstand des Bildungswesens der IG-Farbenindustrie in Leverkusen, die ihm Aufbau und Leitung ihrer dafür zuständigen Abteilung verdankt. Ruhestand (ab 1935) in Wiesbaden, wo er sich um das Kunst- und Musikleben verdient machte.
(Otto Renkhoff)
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 903 Nr. 3010 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1953, Nr. 1924)
Literatur
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 101, Nr. 570
- Habermann/Klemmt/Siefkes, Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980, Frankfurt am Main 1985, S. 46
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Caspari, Hugo“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/2230_caspari-hugo> (aufgerufen am 21.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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