Riedesel zu Eisenbach, Hermann II.
belegt seit
5.9.1413 gestorben
31.7.1463 Fritzlar Beruf
Ritter, Amtmann, Rat, Landvogt, ErbmarschallWirken
Funktion
- Alsfeld, Amtmann, 1415
Lebensorte
Alsfeld
Familie
Verwandte
- Riedesel zu Eisenbach, Johann V. <Bruder>
- Riedesel zu Eisenbach, Georg I. <Sohn>, belegt 4.5.1466–1481, Erbmarschall, Rat
- Riedesel zu Eisenbach, Hermann III. <Sohn>
- Riedesel zu Eisenbach, Johann <Sohn>, Heirat am 17.1.1428 mit Margarethe von Eisenbach
- Röhrenfurth, Eckhard von <Schwiegervater>
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Riedesel zu Eisenbach, Hermann (II.)1, Ritter2, Schwiegersohn des hessischen Erbmarschalls Eckhard von Röhrenfurth3, Begründer des Eisenbacher Zweiges der Riedesel4. 1413 September 5 erhalten er und sein älterer Bruder Johann (V.) Schloß Heiligenberg bei Melsungen auf ein Jahr amtsweise5. Amtmann in Alsfeld 1415 April 276 und zu Romrod wohl schon 14147. 1426 März 12 überträgt Landgraf Ludwig I. das Amt Romrod auf Hermanns Ersuchen an Henne von Gilsa8, nachdem Hermann schon seit mindestens 1423 März 3 Amtmann zu Ulrichstein war9. Heimlicher Landgraf Ludwigs I. 1417 Mai 919 bis zu dessen Tode11 und dann Landgraf Ludwigs II. bis zu seinem (Riedesels) Tod12. Landvogt an der Lahn 1433 September 1513 und noch 1436 Oktober 314. Selbst schon eine Persönlichkeit von hervorragender Befähigung, erhält er weiteren Zuwachs an politischem Gewicht und finanzieller Macht durch Übernahme des Erbes der Herren von Eisenbach, mit deren Erbtochter Margarethe er seinen Sohn Johann am 17. Januar 1428 vermählt15. Nach dem Tode Rörichs von Eisenbach folgt er ihm 1428 Dezember 17 in den pfälzischen Lehen16, 1429 in den hessischen Lehen (zu Altenburg bei Alsfeld und Grünberg) mitsamt der Anwartschaft auf das hessische Erbmarschallamt, wenn die Brüder Eckhard und Friedrich von Röhrenfurth verstorben seien17, und 1429 Februar 25 in den ziegenhainischen Lehen18. Noch umfangreicher und wertvoller ist dann das Erbe der Herren von Röhrenfurth, das Hermann in den Jahren 1431–1434 erwirbt19. Es bringt ihm das hessische Erbmarschallamt ein, das seitdem dauernd bei seinem Hause verblieben ist20. Der so zustande gekommene Reichtum Hermanns ermöglicht ihm große Pfandschaftserwerbungen, insbesondere von Landgraf Ludwig I., der ihm 1433 September 15 die Hälfte von Burg und Stadt Lauterbach, die er selber von Abt Johann von Fulda zu Lehen hat, für 1370 fl. weiterverpfändet21. Der Landgraf überläßt ihm ferner 1434 August 24 die ihm von Fulda abgetretenen Pfandanteile an Rockenstuhl und Geisa für 1500 fl. und an Brückenau und Schildeck für 1000 fl.22. Vor 1435 erhält Hermann vom Landgrafen das Amt Schotten für 2566 fl. zum Pfand23 und dazu 1435 März 12 die Erlaubnis, eine Eisenschmiede an der Nidda bei Schotten anzulegen, die der Landgraf bei der Wiedereinlösung von Schotten mit einlösen wird24. 1435 November 12 verpfändet Landgraf Ludwig ihm ferner Ulrichstein mit den Gerichten Felda und Bobenhausen für 6200 fl.25 und Abt Hermann von Fulda 1445 Juli 24 die Hälfte der Gerichte Burkhards und Crainfeld für 2200 fl.26. – Außerordentlich aktiv im innerpolitischen Bereich, wie etwa seine Wirksamkeit während der „Bundesherrenfehde“ von 1442–1452 bezeugt27, ist er es nicht minder (meist gemeinsam mit dem hessischen Marschall Johann Meisenbug) auf außenpolitischem Gebiet. Das erweist u. a. seine Mitwirkung bei den durch Landgraf Ludwig I. vermittelten braunschweigischen Verträgen von 1427 Dezember 2828, 1432 November 2329, 1434 April 1830 und 1442 März 2631, bei den Verhandlungen um die Erwerbung der Herrschaft Schöneberg durch Hessen 1429 Dezember 1732; bei den hessisch-sächsischen Verträgen von 1439 April 2133, 1439 Mai 2934, 1440 Januar 1635, oder seine beherrschende Position im fuldischen Gebiet, nachdem Landgraf Ludwig I. 1427 Erzbischof Konrad von Mainz geschlagen hat und damit auch in dessen fuldische Pfandschaften eingedrungen ist36. 1428 Juni 2 muß Erzbischof Konrad Hermann zum mainzischen Amtmann von Rockenstuhl und Geisa ernennen37 und dazu zum obersten Amtmann und Hauptmann über die übrigen mainzischen Fuldaer Pfandschaften in den Buchen bestellen38, denn Hermann ist dort auch landgräflicher Amtmann der hessischen Pfandschaften von Fulda39. Geschickt versteht es Hermann schließlich, nachdem er 1429 Februar 25 eine ziegenhainische Belehnung mit Lauterbach erhalten hat, seit 1433 durch schrittweise Pfandschaftserwerbung von Landgraf Ludwig und schließlich von Mainz, Stadt und Gericht Lauterbach an sich zu bringen, über dessen mainzischen Teil ihn Erzbischof Dietrich 1456 Februar 5 zum Amtmann bestellt40. Zwar nennt ihn auch Landgraf Ludwig II. noch 1459 März 13 seinen Erbmarschall und Heimlichen41, doch zieht sich Hermann nach dem Tode Landgraf Ludwigs I. mehr und mehr aus der Politik zurück, nachdem er jahrzehntelang unter höchst erfolgreicher Wahrnehmung seiner eigenen Interessen – einer der wichtigsten politischen Ratgeber des bedeutendsten hessischen Landgrafen des 15. Jahrhunderts gewesen war. Hermann starb 1463 Juli 31 in Fritzlar und ist im Kreuzgang des dortigen Domes bestattet42.
Riedesel zu Eisenbach, Hermann (II.)1, Ritter2, Schwiegersohn des hessischen Erbmarschalls Eckhard von Röhrenfurth3, Begründer des Eisenbacher Zweiges der Riedesel4. 1413 September 5 erhalten er und sein älterer Bruder Johann (V.) Schloß Heiligenberg bei Melsungen auf ein Jahr amtsweise5. Amtmann in Alsfeld 1415 April 276 und zu Romrod wohl schon 14147. 1426 März 12 überträgt Landgraf Ludwig I. das Amt Romrod auf Hermanns Ersuchen an Henne von Gilsa8, nachdem Hermann schon seit mindestens 1423 März 3 Amtmann zu Ulrichstein war9. Heimlicher Landgraf Ludwigs I. 1417 Mai 919 bis zu dessen Tode11 und dann Landgraf Ludwigs II. bis zu seinem (Riedesels) Tod12. Landvogt an der Lahn 1433 September 1513 und noch 1436 Oktober 314. Selbst schon eine Persönlichkeit von hervorragender Befähigung, erhält er weiteren Zuwachs an politischem Gewicht und finanzieller Macht durch Übernahme des Erbes der Herren von Eisenbach, mit deren Erbtochter Margarethe er seinen Sohn Johann am 17. Januar 1428 vermählt15. Nach dem Tode Rörichs von Eisenbach folgt er ihm 1428 Dezember 17 in den pfälzischen Lehen16, 1429 in den hessischen Lehen (zu Altenburg bei Alsfeld und Grünberg) mitsamt der Anwartschaft auf das hessische Erbmarschallamt, wenn die Brüder Eckhard und Friedrich von Röhrenfurth verstorben seien17, und 1429 Februar 25 in den ziegenhainischen Lehen18. Noch umfangreicher und wertvoller ist dann das Erbe der Herren von Röhrenfurth, das Hermann in den Jahren 1431–1434 erwirbt19. Es bringt ihm das hessische Erbmarschallamt ein, das seitdem dauernd bei seinem Hause verblieben ist20. Der so zustande gekommene Reichtum Hermanns ermöglicht ihm große Pfandschaftserwerbungen, insbesondere von Landgraf Ludwig I., der ihm 1433 September 15 die Hälfte von Burg und Stadt Lauterbach, die er selber von Abt Johann von Fulda zu Lehen hat, für 1370 fl. weiterverpfändet21. Der Landgraf überläßt ihm ferner 1434 August 24 die ihm von Fulda abgetretenen Pfandanteile an Rockenstuhl und Geisa für 1500 fl. und an Brückenau und Schildeck für 1000 fl.22. Vor 1435 erhält Hermann vom Landgrafen das Amt Schotten für 2566 fl. zum Pfand23 und dazu 1435 März 12 die Erlaubnis, eine Eisenschmiede an der Nidda bei Schotten anzulegen, die der Landgraf bei der Wiedereinlösung von Schotten mit einlösen wird24. 1435 November 12 verpfändet Landgraf Ludwig ihm ferner Ulrichstein mit den Gerichten Felda und Bobenhausen für 6200 fl.25 und Abt Hermann von Fulda 1445 Juli 24 die Hälfte der Gerichte Burkhards und Crainfeld für 2200 fl.26. – Außerordentlich aktiv im innerpolitischen Bereich, wie etwa seine Wirksamkeit während der „Bundesherrenfehde“ von 1442–1452 bezeugt27, ist er es nicht minder (meist gemeinsam mit dem hessischen Marschall Johann Meisenbug) auf außenpolitischem Gebiet. Das erweist u. a. seine Mitwirkung bei den durch Landgraf Ludwig I. vermittelten braunschweigischen Verträgen von 1427 Dezember 2828, 1432 November 2329, 1434 April 1830 und 1442 März 2631, bei den Verhandlungen um die Erwerbung der Herrschaft Schöneberg durch Hessen 1429 Dezember 1732; bei den hessisch-sächsischen Verträgen von 1439 April 2133, 1439 Mai 2934, 1440 Januar 1635, oder seine beherrschende Position im fuldischen Gebiet, nachdem Landgraf Ludwig I. 1427 Erzbischof Konrad von Mainz geschlagen hat und damit auch in dessen fuldische Pfandschaften eingedrungen ist36. 1428 Juni 2 muß Erzbischof Konrad Hermann zum mainzischen Amtmann von Rockenstuhl und Geisa ernennen37 und dazu zum obersten Amtmann und Hauptmann über die übrigen mainzischen Fuldaer Pfandschaften in den Buchen bestellen38, denn Hermann ist dort auch landgräflicher Amtmann der hessischen Pfandschaften von Fulda39. Geschickt versteht es Hermann schließlich, nachdem er 1429 Februar 25 eine ziegenhainische Belehnung mit Lauterbach erhalten hat, seit 1433 durch schrittweise Pfandschaftserwerbung von Landgraf Ludwig und schließlich von Mainz, Stadt und Gericht Lauterbach an sich zu bringen, über dessen mainzischen Teil ihn Erzbischof Dietrich 1456 Februar 5 zum Amtmann bestellt40. Zwar nennt ihn auch Landgraf Ludwig II. noch 1459 März 13 seinen Erbmarschall und Heimlichen41, doch zieht sich Hermann nach dem Tode Landgraf Ludwigs I. mehr und mehr aus der Politik zurück, nachdem er jahrzehntelang unter höchst erfolgreicher Wahrnehmung seiner eigenen Interessen – einer der wichtigsten politischen Ratgeber des bedeutendsten hessischen Landgrafen des 15. Jahrhunderts gewesen war. Hermann starb 1463 Juli 31 in Fritzlar und ist im Kreuzgang des dortigen Domes bestattet42.
Nachweise
Fußnoten
- Becker, Die Riedesel I S. 97-244 hat ihm eine eingehende Biographie gewidmet. Dadurch sind alle älteren Arbeiten (einschließlich Landau, Ritterburgen IV S. 9 ff.) überholt. ↑
- Ritter seit Ende 1429 (Becker S. 120). Den Ritterschlag erhielt er wahrscheinlich auf der Reise zum Hl. Grabe in Jerusalem, die Landgraf Ludwig von März bis November 1429 in Begleitung Eckhards von Röhrenfurth und wohl auch Hermanns unternahm (ebd.). Ebenso begleitet Hermann den Landgrafen 1431 auf seiner Wallfahrt (und brabantischen Erkundungsfahrt) nach St. Josse bei Montreuil (Küch, Landgraf Ludwig I. in ZHG 43, 1909 S. 243 Nr. 431); damals ist er bereits Ritter. ↑
- Becker, Die Riedesel I S. 101 ff. ↑
- Vgl. dazu unten zu Anm. 15. ↑
- Siehe hier unter Johann Riedesel V. (nach Kopiar 4 Nr. 256). ↑
- Becker, Die Riedesel II Nr. 340. ↑
- Rechn. I, Romrod (89/16 Bl. 2). Die Jahreszahl ist zwar zerstört, geht aber dem Jahr 1415 voraus. ↑
- Becker, Die Riedesel II Nr. 414. ↑
- Ebd. Nr. 394. Amtmann ohne Ortsbezeichnung 1432 Juli 17 (ebd. Nr. 484). ↑
- Rat wird Hermann noch 1456 Mai 12 genannt (Rechn. I, Vacha). ↑
- Unter Landgraf Ludwig II. Heimlicher zuerst 1459 März 13 genannt (Kopiar L 3 Bl. 146). – Am gleichen Tage wird der Schreiber des Erbmarschalls Konrad Hengkis vom Landgrafen mit Haus und Hof in Neukirchen belehnt (ebd. Bl. 153). Hengkis war Schreiber des Erbmarschalls schon 1455 November 26, zu Eisenbach 1457 Mai 20 und ist als Notar, gebürtig aus Gudensberg, 1457 Juli 14 bezeugt (Becker, Die Riedesel II Nrr. 821, 838, 842). ↑
- Ebd. Nr. 493. ↑
- Heldmann, Viermünden (ZHG 30, 1895) S. 301. ↑
- Becker, Die Riedesel I S. 126 ff. ↑
- Becker, Die Riedesel II Nr. 431 (darunter die Gerichte Freiensteinau und Moos). ↑
- Ebd. Nr. 432 (vgl. auch Kopiar 4 Nr. 575). ↑
- Ebd. Nr. 435 (darunter Eisenbach und Lauterbach). ↑
- Becker I S. 134 ff., insbesondere S. 139 ff. und II Nrr. 466 (1431 Juli 2), 489 (1433 Januar 12), 484 (1432 Juli 17), 485 (1432 August 30), 487 (1432 Dezember 13), 509 (1434 Oktober 7), 525 (1434 Mai 12). ↑
- Becker I S. 170 ff. Erbmarschall wird er zuerst 1437 November 7 genannt (Becker II Nr. 550). ↑
- Kopiar 4 Nr. 397. ↑
- Kopiar 436 Nr. 90. ↑
- Becker II Nr. 511. ↑
- Baur, Hessische Urkunden IV Nr. 132. ↑
- Becker II Nr. 526 (auch Kopiar 4 Nr. 450). ↑
- Kopiar 435 fol. 39 f. Im übrigen vgl. Becker I S. 188 ff. über die zahlreichen Darlehen und Bürgschaften Hermanns insbesondere für Landgraf Ludwig I., die Grafen von Waldeck, den Erzbischof von Mainz, den Abt von Fulda. ↑
- Becker I S. 182 f. ↑
- Becker II Nr. 421. ↑
- Ebd. Nr. 486. ↑
- Ebd. Nr. 503. ↑
- Ebd. Nr. 622. ↑
- Urkk., Verträge mit Schöneberg. ↑
- Becker II Nr. 572. ↑
- Ebd. Nr. 573. ↑
- Ebd. Nr. 589. ↑
- Auener, Entscheidungskampf (ZHG 46, 1912). ↑
- Becker I S. 188 f. ↑
- Becker II Nr. 427. ↑
- 1431 März 17 nennt sich Hermann „Amtmann meiner gnädigen Herren im Stift Fulda“ (Becker II Nr. 546) und ist noch 1436 Juni 5 „Amtmann in den Buchen“ (ebd. Nr. 537). ↑
- Becker I S. 161 ff. und II Nr. 822. ↑
- Kopiar L 3 Bl. 146. ↑
- Becker I S. 243. ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 680, Nr. 2422
- Gundlach, Die hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604, Bd. 3: Dienerbuch, Marburg 1930, S. 207
- Becker, Die Riedesel zu Eisenbach, Bd. 2: Riedeselisches Urkundenbuch 1200 bis 1500, Offenbach am Main 1924
- Becker, Die Riedesel zu Eisenbach, Bd. 1: Vom ersten Auftreten des Namens bis zum Tod Hermanns III. Riedesel 1500, Offenbach am Main 1923
- Auener, Der Entscheidungskampf zwischen der Landgrafschaft Hessen und des Erzstift Mainz um die territoriale Vorherrschaft in den hessischen Landen 1419-1427, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde NF 46 (1912)
- Küch, Eine Quelle zur Geschichte des Landgrafen Ludwig I., in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 43 (1909), S. 145-277
- Baur, Hessische Urkunden, Bd. 4: Die Urkunden von 1400 bis 1500 enthaltend, Darmstadt 1866
- Baur, Hessische Urkunden, Bd. 1: Die Provinzen Starkenburg und Oberhessen von 1016-1399 enthaltend, Darmstadt 1860
- Landau, Die hessischen Ritterburgen und ihre Besitzer, Bd. 4, Kassel 1839
Nachnutzung
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Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Riedesel zu Eisenbach, Hermann II.“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22104_riedesel-zu-eisenbach-hermann-ii> (aufgerufen am 22.04.2026)
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