Rauschenberg, Johannes von
belegt seit
21.8.1347 Beruf
Dekan, Kaplan, RatWirken
Lebensorte
Mainz
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Dekan von St. Johann in Mainz, wird 1347 August 21 von Landgraf Heinrich II. als Kaplan (cappellanus specialis) angenommen, wobei er Treue und Verschwiegenheit gelobt und seine Geschäfte nach bestem Vermögen zu versehen verspricht1.
Dekan von St. Johann in Mainz, wird 1347 August 21 von Landgraf Heinrich II. als Kaplan (cappellanus specialis) angenommen, wobei er Treue und Verschwiegenheit gelobt und seine Geschäfte nach bestem Vermögen zu versehen verspricht1.
Nachweise
Fußnoten
- Urkk., Bestallungen. Es kann sich also nach dem Wortlaut der Urkunde nicht um eine einfache Kaplanstelle handeln, die Landgraf Heinrich dem Johann von Rauschenberg übertrug. Seine Verpflichtung, seine hohe geistliche Stellung und vermutlich auch seine Abkunft machen es wahrscheinlich, daß er zugleich Rat bzw. Heimlicher des Landgrafen war. Da er seinem Siegel mit Johannes dem Täufer als Beizeichen einen Stern eingefügt hat, verweist das wie auch seine Herkunftsbezeichnung auf eine (vielleicht unebenbürtige) Abstammung aus dem Ziegenhainer Grafenhaus. ↑
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Rauschenberg, Johannes von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/22016_rauschenberg-johannes-von> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/22016