Minkel, Gumpert
belegt seit
2.9.1291 belegt bis
14.5.1311 Beruf
Schultheiß, Bürge, Schöffe, Bürgermeister, Rat, AmtmannWirken
Funktion
- Gudensberg, Schultheiß, 1292-1295
Lebensorte
Gudensberg
Familie
Partner
N.N., Kunigunde
Verwandte
- Minkel, Johann <Sohn>
- Minkel, Arnold <Sohn>
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Wird an der Spitze einer Gruppe Gudensberger Bürger genannt, die eine Urkunde mit dem Stadtsiegel bekräftigen, 1291 September 21, Schultheiß zu Gudensberg 1292 Januar 82, 1293 März 213, 1294 Juli 14, 1295 Dezember 135. Bürge Landgraf Heinrichs I. beim Ankauf von 3 Teilen der Burg Schartenberg 1294 Mai 76. Ohne Amtsbezeichnung an der Spitze der Gudensberger Schöffen 1299 September 1 und 1303 April 21 genannt7, Bürgermeister daselbst 1300 März 18, unter den Gudensberger Ratsleuten 1308 Dezember 299. Amtmann (officialis) [zu Gudensberg] 1311 Mai 1410.
Wird an der Spitze einer Gruppe Gudensberger Bürger genannt, die eine Urkunde mit dem Stadtsiegel bekräftigen, 1291 September 21, Schultheiß zu Gudensberg 1292 Januar 82, 1293 März 213, 1294 Juli 14, 1295 Dezember 135. Bürge Landgraf Heinrichs I. beim Ankauf von 3 Teilen der Burg Schartenberg 1294 Mai 76. Ohne Amtsbezeichnung an der Spitze der Gudensberger Schöffen 1299 September 1 und 1303 April 21 genannt7, Bürgermeister daselbst 1300 März 18, unter den Gudensberger Ratsleuten 1308 Dezember 299. Amtmann (officialis) [zu Gudensberg] 1311 Mai 1410.
Nachweise
Fußnoten
- Urkk., Kloster Merxhausen. ↑
- Urkk., Kloster Breitenau. – Ebenso 1292 Juni 29 (Franz, Haina I Nr. 811). ↑
- Franz, Haina I Nr. 822. ↑
- Urkk., Kloster Breitenau. ↑
- Urkk., Stift Fritzlar: nur Vorname. ↑
- Grotefend-Rosenfeld LR Nr. 340. ↑
- Urkk., Kloster Merxhausen. – In zwei Gudensberger Urkunden von 1305 Oktober 9 und 1306 Mai 5 wird er wiederum ohne Amtsbezeichnung genannt (Kloster Hasungen). In der ersten Urkunde werden seine Frau Kunigunde und seine Söhne Johann und Arnold erwähnt, in der zweiten erscheint er zusammen mit den [Gudensberger Burgmannen und] Rittern Dietrich von Elben und Gerlach von Grifte. ↑
- Franz, Haina I Nr. 897 f. ↑
- Franz, Haina II Nr. 130. ↑
- Kassel, Landesbibliothek, Merxhäuser Kopiar fol. 87v. – In einer von den Gudensberger Burgmannen Ritter Dietrich von Elben und den Edelknechten Dietrich von Wehren und Dietrich von Elben 1311 November 30 ausgestellten Urkunde steht Gumpert (wiederum ohne Amtsbezeichnung) nach den Burgmannen an der Spitze der Gudensberger Schöffen (Kloster Hasungen). ↑
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 574, Nr. 2050
- Franz (Bearb.), Kloster Haina. Regesten und Urkunden, Bd. 2: 1300–1560 (1648), Marburg 1970
- Franz (Bearb.), Kloster Haina. Regesten und Urkunden, Bd. 1: 1144–1300, Marburg 1962
- Grotefend/Rosenfeld, Regesten der Landgrafen von Hessen, Bd. 1: 1247–1328, Marburg 1929
Weblinks
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Minkel, Gumpert“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/21639_minkel-gumpert> (aufgerufen am 14.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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