Hundelshausen, Heimbrod von

 
belegt seit
12.11.1452
belegt bis
20.12.1498
Beruf
Rat
GND-Explorer
1395635889

Leben

Aus der Biografie

Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Dient Landgraf Ludwig I. 1452 November 121, Landgraf Ludwig II. 1459 Januar2, bei der Belagerung und Eroberung des Schönebergs Ende 1462 mit mehreren Pferden3, 1463 Dezember4, 1469 April 265. Im landgräflichen Dienst 1477 Juni6, Rat Landgraf Wilhelms II. 1490/917, 1498 Dezember 208.

Nachweise

Fußnoten

  1. Rechn. I, Borken (33/5 Bl. 8),
  2. Rechn. I, Vacha (111/9 Bl. 6v.). Genannt wird sein Knecht, der mit dem Knecht des Landvogtes und des [Futtermeisters Eberhard] Hake zusammen kam. Ihnen war ein Wagentransport des Landgrafen von Schmalkalden aus über Vacha vorausgegangen mit 24 Personen, daz warn phiffer, trumper, senger, snyder und wagenknechte. Das ist die erste bisher bekannte Erwähnung der landgräflichen Kapelle des musikliebenden Landgraf Ludwig II. – Am 17. Februar ritt Heimbrod (Heimbrecht) selbst von Vacha nach Kassel, bracht mit ime ein gut man gen. Arnold von Diln (ebd. Bl. 7), dessen Knecht Ende Mai von Rotenburg über Vacha nach Bamberg reitet (ebd. Bl. 8v.). Ihm folgt am 28. Juni Arnold von Diln, der von Kassel kommt (ebd. Bl. 9), aber am 11. August wieder dorthin zurückkehrt (ebd. Bl. 9). Auch bei ihm dürfte es sich um einen Künstler handeln (s. Arnold).
  3. Gundlach, Mainzer Stiftsfehde S. 148 Nr. 185.
  4. Rechn. I, Wolfhagen (115/7 Bl. 48v.).
  5. Rechn. I, Melsungen (82/9 Bl. 16).
  6. Rechn. I, Lichtenau (71/11 Bl. 11): er ist mit 3 Pferden dabei, als man den Kalnberg spiesen sulde.
  7. Rechn. I, Melsungen (82/12 Bl. 37).
  8. Rechn. I, Felsberg.

Quellen

Literatur

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Hundelshausen, Heimbrod von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20902_hundelshausen-heimbrod-von> (aufgerufen am 13.04.2026)

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