Pfeiffer, Karl Kaspar Jakob

 
geboren
4.10.1803 Kassel
gestorben
31.7.1831 Kassel
Beruf
Jurist, Obergerichtsassessor
GND-Explorer
139171576

Wirken

Werdegang

  • bis 1820 Besuch des Friderizianums in Kassel
  • 1.5.1820 Jurastudium an der Universität Marburg, 3.11.1821 in Göttingen, 2.11.1822 in Heidelberg und 5.11.1823 wieder in Marburg
  • 1824 Referendar
  • 1827 Assessor am Zivilsenat des Kasseler Obergerichts
  • beim Baden in der Fulda ertrunken
  • „Begeistert für Freiheit, Wahrheit und Recht, nahm er hervorragenden Anteil am politischen Leben der damaligen Zeit“ (Pfeiffer [1886], S. 58)
  • Mitarbeiter an dem in Kassel erscheinenden „Verfassungsfreund“
  • seine poetische Veranlagung belegen seine Gedichte (am bekanntesten seine „Polenlieder“) und seine Arbeit als Textdichter (zur Oper „Pietro von Abbano“ und zur Symphonie „Die Weihe der Töne“) für Louis Spohr
  • in Göttingen gehörte er zum Kreis der „Wünschelruthe“

Lebensorte

Kassel; Marburg; Göttingen; Heidelberg

Familie

Vater

Mutter

Harnier, Louise, * Kassel 12.6.1778, † Kassel 22.12.1847, Heirat 20.12.1801

Nachweise

Literatur

Siehe auch

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Pfeiffer, Karl Kaspar Jakob“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20431_pfeiffer-karl-kaspar-jakob> (aufgerufen am 21.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

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