Furster, Heinrich
Andere Namen
Weitere Namen
Eckhards, Heinrich
Eckhardts, Heinrich
Familie
Vater
Furster, Eckhardt, um 1425–vor 19.7.1501, Förster der Söhre in Crumbach
Mutter
Münzung, N.N.
Partner
N.N., Margarethe, (⚭ Kassel 5.2.1486) † 2./3.1524, natürliche Tochter Landgraf Ludwigs und seiner Mätresse Margarethe von Holzheim.
Verwandte
- Furster, Ludwig <Sohn>
- , Sechs weitere Kinder
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Furster, Heinrich1, auch Heinrich Eckhards, Bote in landgräflich hessischen Diensten 1480 (?), Schultheiß zu Lichtenau 14852, zu Grebenstein 1487–14883, zu Kassel 1488–14894, zu Schmalkalden 1491 September 265, wieder zu Kassel 14926, 14937, 14948, 14969, Vogt auf dem Sichelstein 1501/0210, Bürgermeister der Stadt Kassel 1508–151011 und nochmals Schultheiß daselbst 151212. Furster heiratet 1486 Februar 5 Margarethe, natürliche Tochter Landgraf Ludwigs II. von Hessen13 und stirbt 1515 bald nach Februar 16, seine Frau folgt ihm 1524 Februar/März. Sie hinterlassen mindestens sieben Kinder14.
Furster, Heinrich1, auch Heinrich Eckhards, Bote in landgräflich hessischen Diensten 1480 (?), Schultheiß zu Lichtenau 14852, zu Grebenstein 1487–14883, zu Kassel 1488–14894, zu Schmalkalden 1491 September 265, wieder zu Kassel 14926, 14937, 14948, 14969, Vogt auf dem Sichelstein 1501/0210, Bürgermeister der Stadt Kassel 1508–151011 und nochmals Schultheiß daselbst 151212. Furster heiratet 1486 Februar 5 Margarethe, natürliche Tochter Landgraf Ludwigs II. von Hessen13 und stirbt 1515 bald nach Februar 16, seine Frau folgt ihm 1524 Februar/März. Sie hinterlassen mindestens sieben Kinder14.
Nachweise
Fußnoten
- Eingehende Nachrichten über Furster bei W. A. Eckhardt, Beiträge zur Genealogie Furster I: Die Furster in Hessen (Genealogie 16, 1967 S. 625 ff. und S. 641). Dort auch über die Kinder Näheres. ↑
- Ebd. ↑
- Ebd. ↑
- Ebd. ↑
- Rechn. I, Kassel Kammerschreiber Spezialrechnung (16/5 Bl. 20v.): 300 fl. myns gn. h. des eltern schultheissen Henrichen Furster zcu Smalkalden gegeben, die er mir gelegen hatte, damit ich hern Hansen Holtzsadeln das gelt, er mym g. h. in Hungern gelegen hatte, beczalt hab, mitwochens nach Mathei apostoli. – Damit dürften die Zweifel, die schon Knetsch und ebenso Eckhardt an diesem Amt Fursters gehegt hatten, beseitigt sein. Furster bietet ein gutes Beispiel für die Mobilität der hessischen Beamtenschaft, auch im Wechsel zwischen staatlichen und kommunalen Ämtern. ↑
- Rechn. I, Grebenstein (55/2 Bl. 73): er kontrollierte (besach) die Zehnten zu Grebenstein und Immenhausen in Begleitung des Schützen Hesse. ↑
- 1493 Juni 2 stimmt Landgraf Wilhelm I. zu, daß Landgraf Wilhelm I. dem Schultheißen Heinrich Furster und seiner Frau Margarethe, ihrer Halbschwester, eine Mühle und umfangreiche Liegenschaften bei Kassel verkauft hat (Kopiar L 5 Bl. 9). ↑
- Rechn. I, Kassel Futtermeister (16/6 Bl. 6, 20). ↑
- Siehe Anm. 5. ↑
- Siehe Anm. 1. ↑
- Siehe Anm. 1. ↑
- Siehe Anm. 1. ↑
- Siehe Anm. 1. ↑
- Siehe Anm. 1. ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 232, Nr. 753.
- Wannagat (Hrsg.), Kassel als Stadt der Juristen (Juristinnen), Köln u. a. 1990, S. 409.
- Wilhelm A. Eckhardt, Beiträge zur Genealogie Furster I: Die Furster in Hessen, in: Genealogie 16 (1967), S. 625-643
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Furster, Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/20040_furster-heinrich> (aufgerufen am 12.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/20040