Spielmann, Johann Christian* Karl

Spielmann, Johann Christian* Karl
Wirken
Werdegang
- Besuch des Realgymnasiums, Abitur
- Besuch des Lehrerseminars in Neuwied
- 1884-1889 Lehrer an der Volksschule in Weilburg
- 1889 Aufgabe des Berufes aufgrund eines Gehörleidens
- anschließend für das „Allgemeine Nassauische Schulblatt“ tätig
- ab 1892 im Stadtarchiv Wiesbaden, später „Städtischer Archivdirektor“
- 1894 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Bonn
- 1904 Hofrat
- 1911 Mitglied der Akademie spanischer Poesie in Madrid
Werke
Lebensorte
Neuwied; Weilburg; Wiesbaden
Familie
Vater
Spielmann, Carl Franz, Maler und Fotograf
Mutter
Dahlem, Katharine
Partner
Müller, Louise Elise, (⚭ Wiesbaden 16.7.1912) * Mainz-Kasel 27.6.1885, Lehrerin, Tochter des Hermann Müller, Telegrafensekretär a.D., und der Elisabeth Schmidt
Nachweise
Quellen
- HStAM Bestand 925 Nr. 2488 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1912, Nr. 486)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2798 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1917, Nr. 356)
Literatur
- Wiesbaden. Das Stadtlexikon, hrsg. vom Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden, Darmstadt 2017, S. 844 (Oliver Mathias)
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 769, Nr. 4210
- Nassauische Lebensbilder, Bd. 2, Wiesbaden 1943, S. 295-304 (Heinrich Schlosser)
Weblinks
Bildquelle
Nassauische Lebensbilder, Band 2, hrsg. von Fritz Adolf Schmidt (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau X,2), 1943.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Spielmann, Johann Christian* Karl“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/2001_spielmann-johann-christian-karl> (aufgerufen am 12.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/2001