Weissberg, Josef
Wirken
Werdegang
- Besuch eines Gymnasiums
- Sprachunterricht in Atkarsk
- Studium an der Universität Saratow
- 1948 Doktorand am Ersten Moskauer Institut für Fremdsprachen
- Promotion in Germanistischer Linguistik
- Lehrstuhlinhaber für Deutsche Philologie am Institut für Fremdsprachen in odessa für sechs Jahre
- 1958 Übersiedlung nach Israel
- Dozent für Deutsche Sprache an der Universität Jerusalem
- 6.1964-10.1965 Beurlaubung in Jerusalem, Gastprofessor für Germanistische Linguistik, insbesondere die deutsch-slawischen und deutsch-jüdischen Sprachverhältnisse an der Universität Marburg als Stipendiat der Alexander-von Humboldt-Stiftung)
Studium
Studium an der Universität Saratow
Akademische Qualifikation
- Promotion in Germanistischer Linguistik
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Germanistische Linguistik, insbesondere die deutsch-slawischen und deutsch-jüdischen Sprachverhältnisse / Gastprofessor / 1964-1965
Werke
Lebensorte
Moskau; Jerusalem; Marburg
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 652.
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Weissberg, Josef“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19674_weissberg-josef> (aufgerufen am 18.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19674