Andere Namen
Weitere Namen
Drebekule, Peter
Dreuwekule, Peter
Drewekeul, Peter
Dribkuld, Peter
Wirken
Funktion
- Gießen, Rentmeister, 1467-1473
Lebensorte
Gießen; Romrod
Familie
Partner
N.N., Elisabeth
Nachweise
Fußnoten
- Rechn. I, Gießen (51/4 Bl. 1). Er war auch als Buchschreiber für den Landgrafen tätig (ebd. Bl. 52v.): 3 tn. hain ich abirmals vor etliche pergament gebin, wart mym gnedigen liebin Herrn zu dem lesten büchelin, das ich sinen gnaden schriben müste, und waren gebede de passione domini, weis sin gnade wol, erat quinta feria post Marie Magdalene (= Juli 23). ↑
- Rechn. I, Gießen (51/10 Bel.). Sein Knecht hieß Gilbrecht (u. a. ebd. 51/6 Bl. 10). – 1472 März 8 wird Drewekules Frau Elisabeth genannt (Struck, Wetzlar Nr. 1031), er war also kein Geistlicher. ↑
- Rechn. I, Gießen (51/10 Bel.). – Er ist wohl auch der Verfasser des 1472 angelegten Gießener Rentbuches, obwohl es in seiner Rechnung (51/6 Bl. 9v.) zu Anfang 1472 nur heißt: 1 fl. han ich vor pergemant gebin, ist kommen zu eim rentbuche in die burg Giessen. ↑
- Rechn. I, Ziegenhain (118/18 Bl. 2v.): Petern Dribkuln und Vetterchin [ein oft genannter und weithin verwendeter landgräflicher Bote] 3 perde 1 nacht. ↑
- Rechn. I, Friedewald (49/1 Bl. 3v.). ↑
Quellen
Literatur
- Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter. Ein „Staatshandbuch“ Hessens vom Ende des 12. bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts, Teil 1, Marburg 1981, S. 159, Nr. 512.
- Struck, Urkundenbuch der Stadt Wetzlar III: Das Marienstift zu Wetzlar im Spätmittelalter. Regesten 1351–1500, Marburg 1969
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Drewekule, Peter“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19487_drewekule-peter> (aufgerufen am 15.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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