Brinkmann, Reinhold
Wirken
Werdegang
- 1955-1958 Studium von Musikerziehung und Deutscher Literatur an der Hochschule für Musik sowie der Universität Hamburg
- 1957-1964 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
- 1959-1967 Studium der Philosophie, Deutschen Literatur und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1962 Diplomprüfung in Musikerziehung und Deutscher Literatur in Hamburg und Freiburg im Breisgau
- 1964-1967 Forschungsassistent an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1965-1966 Tutor im Junior Year der University of Wisconsin an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1967 Promotion zum Dr. phil. in Musikwissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1967-1970 Assistenzprofessor für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
- 1969 Stipendiat der DFG
- 1970 Habilitation für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
- 1971 Ernennung zum Professor
- 1972-1980 Professor (C4) für Musikwissenschaft an der Universität Marburg
- 1972-1976 Direktor des Musikwissenschaftlichen Instituts
- 1975-1979 Mitdirektor des Forschungsprojektes Komponistenexil der DFG
- 1976-1980 Direktor am Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt
- 1977 und 1979 DFG-Stipendien für Aufenthalte in Australien
- 1980-1985 Professor an der Hochschule für Künste Berlin
- 1982 Visiting Professor an der Harvard University
- 1982-1984 Direktor am Institut für Musikwissenschaft und Musikerziehung an der Hochschule für Künste Berlin
- 1987-1988 National Endowment for the Humanities
- 1985-1990 Full Professor of Music an der Harvard University
- ab 1990 James Edward Ditson Professor of Music an der Harvard University
- 1990-1994 Chair am Music Department der Harvard University
- 1990-1994 Chair an der Fromm Music Foundation
- 1992-1993 Walter Channing Cabot Fellow an der Harvard University
- 1995-1996 Director of Graduate Studies and Musicology Advisor am Department of Music der Harvard University
- ab 1996 Honorarprofessor an der Humboldt-Universität Berlin
- ab 1997 Member des Faculty Council der Faculty of Arts and Sciences der Harvard University
- 1998/99 Verleihung des Humboldt-Forschungspreises für Geisteswissenschaftler
- 2001 Verleihung des Ernst-von-Siemens-Preises
- 2003 Eintritt in den Ruhestand
Funktion
- Marburg, Universität, Fachbereich 09 Neuere Deutsche Literatur und Kunstwissenschaften, Dekan, 1972/73
- Marburg, Universität, Fachbereich 09 Neuere Deutsche Literatur und Kunstwissenschaften, Dekan, 1979/80
Studium
1955-1958 Studium von Musikerziehung und Deutscher Literatur an der Hochschule für Musik sowie der Universität Hamburg
1959-1967 Studium der Philosophie, Deutschen Literatur und Musikwissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau
Akademische Qualifikation
- 1967 Promotion zum Dr. phil. in Musikwissenschaft an der Universität Freiburg im Breisgau
- 1970 Habilitation für Musikwissenschaft an der Freien Universität Berlin
Akademische Vita
- Berlin, Freie Universität // Musikwissenschaft / Privatdozent / 1970-1971
- Berlin, Freie Universität // Musikwissenschaft / Professor / 1971-1972
- Marburg, Universität / Fachbereich 09 Neuere Deutsche Literatur und Kunstwissenschaften / Musikwissenschaft / ordentlicher Professor / 1972-1980
- Berlin, Hochschule für Künste /// ordentlicher Professor / 1980-1985
- Cambridge, Harvard University /// Visiting Professor / 1982
- Cambridge, Harvard University // Music / Full Professor / 1985-1990
- Cambridge, Harvard University // Music / James Edward Ditson Professor / 1990-2003
- Berlin, Freie Universität /// Honorarprofessor / 1996-2003
Akademische Ämter
1972/73 und 1979/80 Dekan des Fachbereichs 09 Neuere Deutsche Literatur und Kunstwissenschaften der Universität Marburg
Mitgliedschaften
1988-1990 Member of the Council der American Musicological Society
1994-1997 Member im BOard of Directors der American Brahms Society
Werke
Lebensorte
Hamburg; Freiburg im Breisgau; Berlin; Marburg; Cambridge@Massachusetts
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 214f.
Siehe auch
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Brinkmann, Reinhold“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19380_brinkmann-reinhold> (aufgerufen am 16.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19380