Dinkelberg, Ludolf von
Familie
Partner
N.N., Metze
Verwandte
Dinkelberg, Ernst von
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Gehört 1384 Dezember 11 zu denjenigen landgräflichen Amtleuten, Mannen und Dienern, die im Auftrage des Landgrafen genannte Dörfer niedergebrannt hatten1. Zusammen mit seiner Frau Metze erhält er 1385 März 25 von Landgraf Hermann II. dessen Teil an der Sababurg mit den zugehörigen Gütern zu Haldessen und Hilleboldessen für 260 Mark Silber zum Pfand2, nachdem er sich am Vortage verpflichtet hatte, 30 Mark Silber an den Bau einer steinernen Kemenate auf der Sababurg zu wenden3. 1387 Februar 17 bekundet Ludolf, falls Landgraf Hermann das ihm versetzte Dorf Ihringshausen wieder einlöst, daß die Einlösungssumme von 100 Mark von der Pfandsumme für die Sababurg abgehen soll, wenn der Landgraf auch diese wieder einlöst4. Ludolf überträgt seinen Pfandanteil an Sababurg jedoch vor 1399 Oktober 26 an seinen Schwager Ludolf von Gladebeke5, worauf sich Ludolf von Dinkelberg und sein Sohn Ernst nach längeren Auseinandersetzungen mit Landgraf Hermann wegen ihrer Forderungen bezüglich der Sababurg 1411 Januar 28 vergleichen und auf ihre Ansprüche Verzicht leisten6. 1414 Mai 11 löst Landgraf Ludwig I. eine Gülte von 24 Pfd., die Dinkelberg aus Besse fällig war, mit 120 fl. ab7.
Gehört 1384 Dezember 11 zu denjenigen landgräflichen Amtleuten, Mannen und Dienern, die im Auftrage des Landgrafen genannte Dörfer niedergebrannt hatten1. Zusammen mit seiner Frau Metze erhält er 1385 März 25 von Landgraf Hermann II. dessen Teil an der Sababurg mit den zugehörigen Gütern zu Haldessen und Hilleboldessen für 260 Mark Silber zum Pfand2, nachdem er sich am Vortage verpflichtet hatte, 30 Mark Silber an den Bau einer steinernen Kemenate auf der Sababurg zu wenden3. 1387 Februar 17 bekundet Ludolf, falls Landgraf Hermann das ihm versetzte Dorf Ihringshausen wieder einlöst, daß die Einlösungssumme von 100 Mark von der Pfandsumme für die Sababurg abgehen soll, wenn der Landgraf auch diese wieder einlöst4. Ludolf überträgt seinen Pfandanteil an Sababurg jedoch vor 1399 Oktober 26 an seinen Schwager Ludolf von Gladebeke5, worauf sich Ludolf von Dinkelberg und sein Sohn Ernst nach längeren Auseinandersetzungen mit Landgraf Hermann wegen ihrer Forderungen bezüglich der Sababurg 1411 Januar 28 vergleichen und auf ihre Ansprüche Verzicht leisten6. 1414 Mai 11 löst Landgraf Ludwig I. eine Gülte von 24 Pfd., die Dinkelberg aus Besse fällig war, mit 120 fl. ab7.
Nachweise
Fußnoten
Quellen
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dinkelberg, Ludolf von“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19372_dinkelberg-ludolf-von> (aufgerufen am 10.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19372