Wirken
Lebensorte
Homberg (Efze)
Leben
Aus der Biografie
Biogramm bei Demandt, Personenstaat
Pleban zu Homberg/E., erscheint seit 1244 September 121 häufig an der Spitze von Zeugenreihen solcher Urkunde, die in Homberg ausgestellt sind2. Daneben gibt es seit 1247 zahlreiche Urkunden, die entweder von ihm und den Homberger Schöffen gemeinsam ausgestellt3 oder von ihm und der Stadt Homberg besiegelt worden sind4. Eine anderweitige Funktion als die des Homberger Pfarrers ist für ihn nicht nachweisbar, aber die ungewöhnlich rege Urkundstätigkeit und die merkwürdige Tatsache, daß er und sein Adjunkt (subjectus) Werner gen. von Mühlbach 1260 April 15 genannt werden5, macht eine solche zusätzliche Tätigkeit wahrscheinlich. Er ist bis 1268 September 21 bezeugt6.
Pleban zu Homberg/E., erscheint seit 1244 September 121 häufig an der Spitze von Zeugenreihen solcher Urkunde, die in Homberg ausgestellt sind2. Daneben gibt es seit 1247 zahlreiche Urkunden, die entweder von ihm und den Homberger Schöffen gemeinsam ausgestellt3 oder von ihm und der Stadt Homberg besiegelt worden sind4. Eine anderweitige Funktion als die des Homberger Pfarrers ist für ihn nicht nachweisbar, aber die ungewöhnlich rege Urkundstätigkeit und die merkwürdige Tatsache, daß er und sein Adjunkt (subjectus) Werner gen. von Mühlbach 1260 April 15 genannt werden5, macht eine solche zusätzliche Tätigkeit wahrscheinlich. Er ist bis 1268 September 21 bezeugt6.
Nachweise
Fußnoten
- Urkk. Kloster Kappel. ↑
- Franz, Haina I Nrr. 219, 225, 231, 247, 308, 369, 393, 424, 481, 507. Westf. UB IV Nrr. 745, 748, 764, 786, 979. Urkk. des Klosters Kappel von 1244 September 12; 1247 s. d., 1254 August 11, November 18, 1263 s. d., 1264 September 14, 1265 Juli 26. ↑
- Urkk. Kloster Kappel 1247 s. d., 1254 August, 1262 Februar 10, 1265 s. d. ↑
- Franz, a.a.O. Nrr. 226, 250, 303, 304, 459, 500. ↑
- Franz, a.a.O. 324. Es ist nicht wahrscheinlich, daß mit subjectus sein Vikar bezeichnet werden soll, denn eine solche Benennung wäre ganz ungewöhnlich. Es ist vielmehr an einen sonstigen Untergebenen bzw. Gehilfe zu denken (ob in der Rentmeisterverwaltung, in der ja zunächst nur Geistliche nachweisbar sind?) ↑
- Franz, a.a.O. Nr. 522. ↑
Literatur
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Dietmar“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/19350_dietmar> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/19350