Essen, Erika
geboren
24.4.1914 Lemgo gestorben
23.5.1986 Marburg Beruf
Lehrerin, Germanistin, Professorin Titel
Prof. Dr. phil. GND-Explorer
123305012Wirken
Werdegang
- 1920-1.3.1933 Besuch des Reformrealgymnasiums Lemgo, dort Abitur
- 1933-1938 Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Romanistik und Philosophie an den Universitäten Göttingen, Heidelberg, Tübingen und Marburg
- 28.5.1938 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Germanistik (Mediävistik), Neutestamentliche Wissenschaft und Philosophie an der Universität Marburg
- 16.12.1938 Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Evangelische Religion und Französisch
- 1939-1940 Verlagslektorin beim Verlag Cotta in Stuttgart
- 14.5.1941 Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Hannover
- 1941-1960 Lehrtätigkeit am Gymnasium für die Fächer Deutsch, Evangelische Religion, Französisch sowie an Pädagogischen Lehrgängen für Haupt- und Realschullehrer, am Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien (Marburg und Kassel/Borken) für Fachdidaktik Deutsch
- ab 1951 Mitglied des Wissenschaftlichen Prüfungsamtes in Marburg
- 1956-1970 Mitarbeit an den Lehrplänen für das Fach Deutsch
- 1960-1961 Abordnung an die Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung in Frankfurt am Main für das Arbeitsgebiet Reform des Deutschunterrichts in der Bundesrepublik Deutschland
- 1961-1978 Oberstudiendirektorin und Leiterin des Studienseminars für das Lehramt an Gymnasien in Marburg, dortige Lehr- und Forschungsgebiete: Fachdidaktik Deutsch, Allgemeine Didaktik und Erziehungswissenschaften
- 1967-1969 Mitarbeit an der Prüfungsordnung für das Staatsexamen in Germanistik im Auftrag der Kultusministerkonferenz und der Westdeutschen Rektorenkonferenz
- 1972 Gastvorlesungen über Sprachdidaktik und Allgemeine Didaktik an der Universität Stellenbosch/Südafrika
- ab 1975 Lehraufträge an den Fachbereichen 08 und 21 der Universität Marburg
- 11.5.1977 Ernennung zur Honorarprofessorin für Germanistische Linguistik und Didaktik der Universität Marburg
- 1981 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
Studium
1933-1938 Studium der Germanistik, Evangelischen Theologie, Romanistik und Philosophie an den Universitäten Göttingen, Heidelberg, Tübingen und Marburg
Akademische Qualifikation
- 28.5.1938 Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Germanistik (Mediävistik), Neutestamentliche Wissenschaft und Philosophie an der Universität Marburg
Akademische Vita
- Marburg, Universität / Fachbereich 08 Allgemeine und Germanistische Linguistik und Philologie / Germanistische Linguistik und Didaktik / Honorarprofessorin / 1977-1986
Mitgliedschaften
1967-1977 Bundesvorsitzende des Bundesarbeitskreises der Seminar- und Fachleiter e. V.
Werke
Lebensorte
Lemgo; Göttingen; Heidelberg; Tübingen; Frankfurt am Main; Marburg
Familie
Vater
Essen, N.N., Kaufmann
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 3, Von 1971 bis 1991, Marburg 2000, S. 196.
Siehe auch
Extern
Biografische Angebote
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Essen, Erika“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18993_essen-erika> (aufgerufen am 11.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
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