Aschbach, Johann Gerhard* Adolf*

 
geboren
27.6.1793 Höchst am Main
gestorben
20.4.1842 Freiburg im Breisgau
Beruf
Jurist, Parlamentarier
Konfession
katholisch
GND-Explorer
1012155099

Wirken

Werdegang

  • Besuch eines privaten Erziehungsinstituts in Mannheim
  • Besuch des Gymnasiums in Idstein
  • 1810 mit der Familie nach Heidelberg verzogen
  • 1810-1813 und 1815-1817 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg
  • 1813-1815 Kriegsdienst als Leutnant im 7. Landwehrbataillon
  • 1817 Praktikant am Oberamt Emmendingen
  • 1818 Garnisonsauditor in Rastatt und (1821) Karlsruhe
  • 1825 Hofgerichtsrat in Rastatt
  • 1831-1841 Mitglied der badischen Zweiten Kammer, 1831-1833 für den Amtwahlbezirk 39 (Amt Boxberg), 1835-1841 für den Amtwahlbezirk 4 (Ämter Blumberg, Stühlingen, Bonndorf, Löffingen und Neustadt)
  • 1833 Hofgerichtsrat in Meersburg (Bodensee)
  • 1835 Hofgerichtsrat in Konstanz
  • 1837-1841 Präsident des Bürgermuseums in Konstanz
  • 1841 Hofgerichtsrat in Freiburg im Breisgau

Lebensorte

Mannheim; Idstein; Heidelberg; Emmendingen; Rastatt; Karlsruhe

Familie

Vater

Aschbach, Franz Ignaz, Fabriant, dann Gastwirt in Höchst, 1810 Gastwirt in Heidelberg

Partner

Gaup, N.N., (⚭ Emmendingen 1820) Arzttochter

Verwandte

Aschbach, Gerhard Joseph* Ritter von <Bruder>, * Höchst am Main 29.4.1801, † Wien 25.4.1882, Prof. Dr. phil., Historiker

Siehe auch

Extern

Biografische Angebote

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Aschbach, Johann Gerhard* Adolf*“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18762_aschbach-johann-gerhard-adolf> (aufgerufen am 13.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18762