Nachmann, Frieda
geboren
5.9.1871 Mainz belegt bis
1910 Beruf
Künstlerin, Radiererin Konfession
jüdischWirken
Werdegang
- ab 1895 in Frankfurt am Main lebend
- 1897-1901 Besuch des Städelschen Institutes, Schülerin von Bernhard Mannfeld (1848-1925)
Werke
- Das Lutherhaus zu Frankfurt a. M.
- Eingang zum Burghof auf Schloß Eltz
- Frauenlobs Denkstein im Dom zu Mainz
- Interieur im Dom zu Mainz
- Narzissen
- Radierungen nach Ölgemälden von P. Janssens und D. Teniers im Städel
Lebensorte
Frankfurt am Main
Familie
Verwandte
Nachmann, Mathilde <entfernte Verwandte>, verheiratete Rathenau, Mutter von Walter Rathenau
Nachweise
Literatur
- Arnsberg, Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution, Bd. 3, Darmstadt 1983, S. 311
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Nachmann, Frieda“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18599_nachmann-frieda> (aufgerufen am 19.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18599