Kowalsky, Hans-Joachim
geboren
16.7.1921 Königsberg (Preußen) heute Kaliningrad (Russland) gestorben
7.9.2010 Braunschweig Beruf
Mathematiker, Professor Titel
Prof. Dr. rer. nat. GND-Explorer
116351675
Kowalsky, Hans-Joachim
Wirken
Werdegang
- bis 1939 Besuch eines Humanistischen Gymnasiums, des Naturwissenschaftlichen Zweigs des Hufen-Gymnasiums Königsberg sowie des König-Wilhelm-Gymnasiums Stettin (heute Szczecin/Polen), dort Abitur
- 1939-5.1945 Kriegsdienst in der Wehrmacht
- 1945-1949 Studium der Mathematik, Physik und Mathematischen Logik an den Universitäten Jena und Münster
- 15.12.1949 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Mathematische Logik
- 1950 Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten an der Universität Erlangen
- 25.9.1953 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Erlangen, anschließend Tätigkeit als Privatdozent
- 1956-1957 Lehrstuhlvertretung an der Universität Würzburg
- 1958-1959 Vertretung des Lehrstuhls der Mathematik an der Universität Marburg
- 1959 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Erlangen
- 1963 Ernennung zum ordentlichen Professor und Direktor des Instituts C für Mathematik an der Technischen Universität Braunschweig
Studium
1945-1949 Studium der Mathematik, Physik und Mathematischen Logik an den Universitäten Jena und Münster
Akademische Qualifikation
- 15.12.1949 Promotion zum Dr. rer. nat. in den Fächern Mathematik, Physik und Mathematische Logik
- 25.9.1953 Venia Legendi im Fach Mathematik an der Universität Erlangen
Akademische Vita
- Erlangen, Universität // Mathematik / Privatdozent / 1953-1956
- Würzburg, Universität /// Lehrstuhlvertretung / 1956-1957
- Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / Lehrstuhlvertretung / 1958-1959
- Erlangen, Universität // Mathematik / außerplanmäßiger Professor / 1959-1963
- Braunschweig, Technische Universität // Mathematik / ordentlicher Professor / 1963
Werke
Lebensorte
Königsberg (Preußen); Stettin; Jena; Münster (Westfalen); Erlangen; Würzburg; Marburg; Braunschweig
Familie
Vater
Kowalsky, N.N., Oberregierungsrat
Nachweise
Literatur
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 848
Bildquelle
Konrad Jacobs, Copyright is MFO, Kowalsky, CC BY-SA 2.0 DE (beschnitten)
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Abbildung: siehe Angaben unter Bildquelle
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Kowalsky, Hans-Joachim“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/18041_kowalsky-hans-joachim> (aufgerufen am 16.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/18041