Ruhl, Johann Carl

 
geboren
20.6.1807 Kassel
gestorben
5.3.1885 Kassel
Beruf
Baukondukteur, Baukommissar
Konfession
evangelisch-reformiert

Wirken

Werdegang

  • 1825 Baueleve in Kassel
  • 1828 Baukondukteur in Beberbeck
  • 1841 Baukommissar in Eschwege
  • ab 1846 Sektionsingenieur beim Eisenbahnbau

Werke

Lebensorte

Kassel; Beberbeck; Eschwege

Familie

Vater

Ruhl, Friedrich Christian, Kaufmann

Mutter

Schäfer, Gertrud Sophie Wilhelmine

Partner

Hellermann, Helene Christiane

Leben

Aus der Biografie

Als Baueleve erhielt Johann Carl Ruhl 1825 eine Anstellung bei der Oberbaudirektion. Nach der Erkrankung von Jakob Friedrich Breithaupt wurde er im Mai 1828 als Baukondukteur nach Beberbeck berufen, wo er bis 1830 tätig war. Es schloss sich eine Beschäftigung im Kriegsbau an. 1841 erhielt er seine Ernennung zum Baukommissar in Eschwege. Als Sektionsingenieur arbeitete er ab 1846 beim staatlichen Eisenbahnbau. Er wurde zum Oberbetriebsinspektor und 1870 zum Baurat befördert.
Maren Christine Härtel
(Text übernommen aus Bestandskatalog der Architekturzeichnungen des 17.–20. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Museumslandschaft Hessen Kassel; URL: http://architekturzeichnungen.museum-kassel.de/0/35572)

Nachweise

Quellen

Datenquelle

Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen

Literatur

Weblinks

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Ruhl, Johann Carl“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17880_ruhl-johann-carl> (aufgerufen am 10.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17880