Noß, Max
Andere Namen
Weitere Namen
Noss, Max
Wirken
Werdegang
- 1884-1888 Regierungsbaumeister in Kassel
- danach in Emden
Werke
Lebensorte
Marburg; Emden
Leben
Aus der Biografie
Zu Max Noß liegen bisher nur wenige biographische Daten vor. Erstmals taucht er als Baumeister auf, als er 1884 – als einziger Bewerber – den Schinkel-Preis im Bereich des Ingenieurwesens zur Aufgabenstellung eines Entwurfes zur Straßeneisenbahn in Berlin gewinnt (Architekturmuseum der TU Berlin). Um 1887/1888 ist er als Regierungsbaumeister in Hessen tätig, anschließend ging er vermutlich nach Emden, wo er 1893 als Regierungsbaumeister verstarb.
Susanna Thelen
(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)
Nachweise
Quellen
- Zentralblatt der Bauverwaltung
- HStAM Bestand 165 Nr. 1798
- Wochenschrift des Architekten-Vereins zu Berlin, 1911, Nr. 10, S. 55
Datenquelle
Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen
Nachnutzung
Rechtehinweise
Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0
Zitierweise
Empfohlene Zitierweise
„Noß, Max“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17706_noss-max> (aufgerufen am 13.04.2026)
Kurzform der URL für Druckwerke
https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17706