Noß, Max

 
belegt seit
1884
gestorben
1893 Emden
Beruf
Architekt, Regierungsbaumeister

Andere Namen

Weitere Namen

Noss, Max

Leben

Aus der Biografie

Zu Max Noß liegen bisher nur wenige biographische Daten vor. Erstmals taucht er als Baumeister auf, als er 1884 – als einziger Bewerber – den Schinkel-Preis im Bereich des Ingenieurwesens zur Aufgabenstellung eines Entwurfes zur Straßeneisenbahn in Berlin gewinnt (Architekturmuseum der TU Berlin). Um 1887/1888 ist er als Regierungsbaumeister in Hessen tätig, anschließend ging er vermutlich nach Emden, wo er 1893 als Regierungsbaumeister verstarb.
Susanna Thelen
(Text übernommen aus dem Projekt „Architekturzeichnungen im Hessischen Staatsarchiv Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg)

Nachweise

Quellen

Datenquelle

Daten übernommen aus dem DFG-geförderten Projekt „Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg“ im Bildindex der Kunst und Architektur des Deutschen Dokumentationszentrums für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg; Projektinformationen

Nachnutzung

Rechtehinweise

Metadaten: Hessisches Institut für Landesgeschichte, CC BY-SA 4.0

Zitierweise

Empfohlene Zitierweise

„Noß, Max“, in: Hessische Biografie <https://lagis.hessen.de/de/personen/hessische-biografie/alle-eintraege/17706_noss-max> (aufgerufen am 13.04.2026)

Kurzform der URL für Druckwerke

https://lagis.hessen.de/resolve/de/bio/17706